Frankfurt Newsletter Herbst 2014

Wappen der Stadt Frankfurt am Main

Wappen der Stadt Frankfurt am Main

 

Herbstliches Frankfurt am Main

Seit dem 12. September können Kunstinteressierte in einer umfassenden Einzelpräsentation Werke des indischen Künstlers Subodh Gupta im MMK 1 bestaunen. Am 1. November wird im Schauspiel Frankfurt „Frankfurt – Ein Abend mit Rainald Grebe und vielen Frankfurtern“ uraufgeführt. Vom Hudson River an den Main kommt ab Ende Oktober die Cotton-Club-Dinnershow von Sterne-Koch Nelson Müller. Mit dem Element Frankfurt Airport gibt es ein neues Hotel in Flughafennähe perfekt für Frankfurts internationale Gäste, das auf Nachhaltigkeit setzt. Ganz und gar dem Apfelweinthema verschrieben haben sich die neuen Pächter des Lorsbacher Thals in Alt-Sachsenhausen und besonders jetzt im Herbst ist die Buchung eines GrünGürtel-Wochenendes sehr zu empfehlen. Der Stadtwald und die Parks färben sich bunt und Wanderungen im raschelnden Laub sind einfach ein echtes Herbst-Erlebnis. Wer es im Herbst lieber gruselig mag, sollte sich das älteste Halloween-Spektakel Deutschlands auf der Burg Frankenstein bei Darmstadt nicht entgehen lassen.

Viele Gründe also im Herbst die Stadt am Main in all ihren Facetten zu entdecken

Das ist los in Frankfurt

Schauspiel Frankfurt – Uraufführung: Frankfurt – Ein Abend von Rainald Grebe und vielen Frankfurtern
Städte haben ihre eigenen Geschichten und diese aufzuspüren, schafft Möglichkeiten, sie besser kennenzulernen. Und Menschen, die das Antlitz einer Stadt prägen, erzählen die besten Geschichten.
Rainald Grebe wird sich in einer Uraufführung am 1. November in unserer boomenden Stadt am Main mit der sterbenden Stadt an der Oder beschäftigen und danach fragen, was sich dort in den letzten 25 Jahren seit den glücksversprechenden Verheißungen der Wende getan hat. Eine Städtereise der besonderen Art.

Darüber spricht Frankfurt
Nelson Müller’s Cotton Club Dinnershow – Vom Hudson River an den Main
Vom 31. Oktober 2014 bis 28. Februar 2015 steht ein noch nie gezeigtes „Swinging & Roaring Twenties“-Artistik und Akrobatik Show-Programm mit einem Gourmet-Menü von Sternekoch Nelson Müller auf der Agenda.
Nach dem Vorbild des legendären Cotton Club in New York, der in den 20er und 30er Jahren als Geburtsstätte von Weltstars wie Louis Armstrong und Ella Fitzgerald galt und Musikgeschichte schrieb, wird der COTTON CLUB 2.0 – die Dinnershow für Gourmets erstmalig in der Hanauer Landstraße in Frankfurt gastieren und Schauplatz für Gaumen- und Sinnesfreuden der Extraklasse sein.

Da schlemmt und schläft Frankfurt
Element Frankfurt Airport
Mit dem Element Frankfurt Airport eröffnete im August das erste europäische Haus der auf Nachhaltigkeit fokussierten Starwood-Marke. Im neuen Stadtteil Gateway Gardens, nur wenige Minuten vom Frankfurter Flughafen entfernt, überzeugt das Hotel mit modernem Design und einem LEED-zertifizierten Gebäude. Perfekt auf Vielreisende eingestellt, steht in jedem Zimmer eine vollausgestattete Küchenzeile bereit. Schnelles WLAN und kostenfreie Festnetztelefonate in 18 ausgewählte Länder von den USA über die Schweiz bis zu Japan und China sind inklusive und ein wichtiges Plus für Frankfurts internationale Gäste. Im 24-Stunden-Shop ‚Restore‘ können Gäste Getränke, Salate und Sandwiches sowie Zutaten zur Zubereitung von Speisen im eigenen Zimmer einkaufen. Zwei Tagungsräume, Fitnesscenter und ein Raum mit Waschmaschinen und Trocknern runden das Angebot ab. Das Frühstücksbuffet sowie ein Cocktail oder Bier im Rahmen des allabendlich angebotenen Get-Togethers in der Lobby sind im Zimmerpreis inbegriffen und bietet gerade Geschäftsreisenden eine gute Möglichkeit den Abend in geselliger Runde zu verbingen.

Daheim im Lorsbacher Thal
Das Traditionslokal im Alt-Sachsenhausen hat sich neu aufgestellt. Die neuen Pächter, das Ehepaar Pia und Frank Winkler und Johannes Döringer, setzen voll auf Apfelweinkultur. Angeboten wird regionaler wie internationaler Ebbelwoi vom Frankfurter Obsthof Schneider, den Keltereien Nöll oder Weidmann & Groh, aber auch aus England und den USA. Ziel ist eine Karte mit 80-100 verschiedenen Apfelweinsorten aus der ganzen Welt, so z.B. französischer Cidre oder spanischer Sidra. Schon jetzt lockt die größte Apfelweinkarte der Region mit über 50 Positionen zur ausgiebigen Ebbelweiprobe. Die Speisekarte mischt typisch Frankfurterisches mit Gutem aus der Region und kombiniert Bekanntes mit neuen Ideen und eigener Note.

Der einfache Weg nach Frankfurt
Frankfurts GrünGürtel erleben
Auf knapp 5.000 Hektar erstreckt sich Deutschlands größter Stadtwald, die grüne Lunge Frankfurts. Angesichts der imposanten Hochhaussilhouette mag man kaum glauben, dass im Stadtgebiet der Banken- und Messemetropole sogar mehrere Naturschutzgebiete liegen. Der Frankfurter GrünGürtel, der die Stadt auf rund 75 Kilometern umschließt, ist ein riesiges Naherholungsgebiet mit Wander- und Radwegen und unzähligen Freizeitangeboten. Im Stadtinneren finden sich zusätzlich 50 Parks und Gärten. Neben Shopping, Kunst und Kultur lässt sich in und um Frankfurt also auch Natur pur genießen. Besonders jetzt im Herbst, wenn sich die Blätter bunt färben ein echtes Erlebnis.

Das ist ein Ausflug aus Frankfurt wert
Halloween auf der Burg Frankenstein
Ein absolutes Muss für alle Halloweenfans ist in den letzten Tagen im Oktober die Burg Frankenstein in Mühltal bei Darmstadt. Der Wallfahrtsort für Gruselsüchtige bietet vom 24. Oktober bis 9. November 2014 Adrenalin pur beim ältesten Halloween-Spektakel in Deutschland. Das viele Hundert Jahre alte Gemäuer ist zu Halloween ein wahrer Hort des Schreckens. Knapp 100 Untote, Monster und scheußliche Kreaturen verstecken sich in den dunklen Ecken des Burggrabens und warten auf schreckfeste Besucher.
Die filmischen Gruselfiguren von Jack the Ripper, Michel Myers bis Hannibal Lecter brechen aus ihren Zelluloidgefängnissen aus. Sie werden zur Realität. Zwei Bühnenshows zelebrieren zusätzlich diese Gruselklassiker des Kinos.

Das gibt es nur in Frankfurt
Frankfurt-Tipp von Mareike Vöhl, Marketing Europa

Klaa Paris mal anders – Mon Amie Maxi
„Klaa Paris“ ist Heddernheim, das weiß der Frankfurter. Kulinarisch ist für mich „Klaa Paris“ aber unweit der Alten Oper. Dort befindet sich das „Mon Amie Maxi“: Eine authentische Brasserie und Oyster Bar in der spektakulären Halle der Villa May. Das Interieur ist wunderbar französisch und die Speisekarte besteht aus den Klassikern der herzhaften Brasserieküche: Zentrum des Restaurants ist eine riesige Austern- und Meeresfrüchtetheke. Hier kommt vor allem der Fischliebhaber voll auf seine Kosten. Für süße Leckermäuler gibt es zum Nachtisch eine traumhafte Tarte au Chocolat mit salzigem Karamelleis und Schoko-Krokant. Leben wie Gott in Frankfurt – eben.
Mon Amie Maxi – Bockenheimer Landstr. 31

Herausgeber
Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

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