Junger Afghane beleidigt und pöbelt im Gericht – Festnahme

Wie die Behörden gestern informiert, war der festgenommene junge Mann aus Afghanistan als Zeuge zu einem Prozess geladen. Auf einem Gerichtsflur prahlte der junge Mann mit einem Landsmann lautstark der eigenen Straftaten gebrüstet. Laut Polizei haben sich die beiden über die Nachlässigkeit von Justiz und Polizei lustig gemacht haben, ihnen bekannte Richter beschimpft haben und, vorbeigehenden Mitarbeiterinnen des Gericht hinterher gepfiffen haben. Über einen weiteren Richter, der gegen den Mann ein Ordnungsgeld in Höhe von 200 Euro verhängt hatte, äußerten sie sich beleidigend und gleichgültig. Endlich bot der Mann welcher der Polizei durch mehrere Straftaten bekannt ist, einem anwesenden Zivilbeamten Marihuana an. Er wurde festgenommen und äußerte sich dann abfällig, dass dieses Verfahren gegen ihn sowieso wieder eingestellt würde.

Vielleicht sollte die Justiz ihn überraschen und ihn die festgelegte Härte des Gesetzes einmal spüren lassen? Der junge Mann verwechselt offensichtlich Milde und Respekt vor den Gesetzen mit Schwäche und Unfähigkeit des Gerichts. Anscheinend zählt bei ihm und seinem Freund nur die “Scharia”  als ernstzunehmen. Weshalb ist er dann hier in diesem laschen Staat lässt seine Afghanischen Mitbürger dort zurück wo Unrecht, Bestechung, Not und Leid an der Tagesordnung sind? Das ist nicht fair gegenüber seinen Millionen Mitbürgern gegenüber die gerne die Freiheiten Deutschlands in Anstand genießen würden.

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