Frankfurter Banken droht in Amerika weiter Ungemach

 

Frankfurter Gerechtigkeit

Frankfurter Gerechtigkeit

Die deutsche Bank und auch die Commerzbank stehen beide in Amerika am Pranger. Beide zum wiederholten Mal, im Fall der Deutschen Bank kann man schon den Überblick verlieren über die Häufigkeit.

Offentsichtlich ist das Investment Banking ein direkter Weg ins Verderben oder anders gesprochen ins Dickicht des Ungesetzlichen.

Der Deutschen Bank, wie auch anderen Banken wird in Amerika nun vorgeworfen, mit der Manipulation des “Ratings” versucht zu haben Einfluss auf die Vergabe von Börsengängen zu nehmen. Besonders günstige Bewertungen eines Börsengängers sollten die Auftraggeber dazu bringen den Auftrag an die manipulierende Bank zu geben.

Der Commerzbank hingegen droht wegen Missachtung von Wirtschaftssanktionen und Verstößen gegen die Geldwäschegesetze nun eine Strafzahlung von mehr als 1 Milliade Dollar.

Bei der Deutchen Bank hingegen geht es dieses Mal um “Peanuts” um mit Herrn Kopper zu sprechen.  Die Deutsche Bank wird mit 4 Millionen Dollar zur Kasse gebeten. Allerdings waren frühere Strafzahlungen erheblich höher und schmerzhafter.

Was muss sich nun der deutsche Sparer bei der Deutschen Bank denken? Ist seine Einlage überhaupt noch vorhanden oder schon im Klingelbeutel der amerikanischen Justiz?

Die Aufsichtsräte der Banken sollten gut tun die verantwortlichen Mitglieder des Managements in die Wüste zu schicken. Auf Nimmerwiedersehen.

Dieser Beitrag wurde unter Börse Frankfurt, Bürger veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.