Besucher in Frankfurt aus aller Welt (November 2014)

Übernachtungen in Frankfurt am Main bleiben auf Rekordkurs.

Destination Frankfurt - FRA

Destination Frankfurt –
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Im November wurden 417.752 Übernachtungsgäste (+ 5,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) und 679.123 Übernachtungen (+ 7,0 %) gezählt. Diese Entwicklung ist zurückzuführen auf einen starken Geschäftsreiseverkehr bei Veranstaltungen und Messen sowie auf ein gutes Leisure-Geschäft. Auch der Weihnachtsmarkt und die damit verstärkten Gruppenreisen trugen dazu bei.

Insgesamt konnten von Januar bis November 2014 mit über 4,43 Millionen Übernachtungsgästen (+ 7,0 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) und 7,46 Millionen Übernachtungen (+ 7,9 %) Rekordergebnisse erzielt werden. Damit wurde bereits im November der Rekord von 2013 erreicht und der Bundesdurchschnitt von 3,0 % bei den Übernachtungen eindeutig übertroffen. Die Verweildauer ist von 1,67 auf 1,69 Tage gestiegen.

Darüber hinaus möchten wir Sie für den Zeitraum Januar bis November 2014 auf folgende Punkte aufmerksam machen:

– Der Auslandsmarkt (+ 8,1 %) und der Inlandsmarkt (+ 7,6 %) entwickelt sich bei den Übernachtungen nahezu gleich stark.

– Der größte ausländische Quellmarkt USA (+ 12,5 %) verzeichnet überdurchschnittliche Wachstumsraten bei den Übernachtungen und wird erstmalig die Halbe-Millionen-Grenze erreichen.

– Der Reisemarkt aus den Arabischen Golfstaaten (+ 32,9 %) wächst stetig und besonders kräftig. Die weiteren Zukunftsmärkte wie Indien (15,3 %) und China (+ 14,5 %) vermerken ebenfalls deutliche Steigerungen bei den Übernachtungen.

– Die Übernachtungszahlen russischer Gäste (- 12,5 %) sind weiterhin rückläufig. Diese Entwicklung ist auf die wirtschaftlich angespannte Lage in Russland zurückzuführen.

– Die Übernachtungszahlen von den großen europäischen Auslandsmärkten wie Großbritannien (+ 8,1 %), Schweiz (+ 8,9 %) und Spanien (+ 3,3 %) zeigen einen positiven Verlauf.

– Die osteuropäischen Wachstumsmärkte wie Rumänien (+ 23,9 %), Ungarn (+ 8,0 %) und Polen (+ 5,9 %) präsentieren sich besonders stark.

– Auffällig sind die schwachen Zahlen in den skandinavischen Märkten.

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