Eintracht Frankfurt – Der Muntermacher für die Looser der Liga

Eintracht Frankfurt hat es schon wieder geschafft ein Spiel in der ersten Fußballbundesliga zu beherrschen, mit einem Tor zu führen und dann innerhalb von Minuten das Spiel aus der Hand zu geben und unterzugehen. 3:1 hieß es nach 90 Minuten und schon wieder wurde ein sicherer Sieg verschenkt. Vielleicht muss der Trainer doch einmal über sein System nachdenken, das vielleicht nicht unbedingt für diese Truppe gemacht und gedacht sein kann. Alleine die Zahl der Gegentreffer spricht dafür endlich etwas gegen die Abstinenz der Abwehr zu unternehmen.

Bravo! So verärgert man die Fans und verunsichert sich selbst. Trainer Schaaf war der Meinung alles läuft besser in diesem Spiel und erwartete das 2:o. Stattdessen erzielte der VFB Stuttgart zwei Tore durch Daniel Ginczek in der 63. und 66. Minute. Das 3:1 erzielte dann Alexandru Maxim in der 80. Minute. Für die Eintracht war dann alles gelaufen, obwohl Haris Seferovic

Haris Seferovic schoss sein 8. Saisontor

Haris Seferovic schoss sein 8. Saisontor

in der 51. Minute seine Torflaute endlich beendete und das 0:1 erzielte. Doch das war alles Makulatur, die linke Abwehrseite der Frankfurter war zu schwach (Bastian Oczypka) und auch Trapp zeigte Schwäche beim ersten Stuttgarter Tor.

Weshalb Trainer Schaaf nicht wechselte, Inui durfte wie immer seine Abspielfehler zeigen und hätte schon bald durch Nelson Valdez ersetzt werden können. Stendera glänzte fast nur mit Fehlpässen und zeigte ebenfalls eine schwache Leistung.

Hinterher waren wieder alle sprachlos, vom Trainer über den Vorstandsvorsitzenden und die Spieler sowieso.

Es bleibt zu hoffen, dass die Heimstärke bleibt und die Frankfurter nicht zuletzt doch noch in den Abstiegsstrudel geraten.

 

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