Eintracht Frankfurt verliert 3:0 in München

 

Logo Eintracht Frankfurt

Logo Eintracht Frankfurt

Nicht nur, daß die Eintracht dieses Spiel verloren hat, sie hat diesmal auch kein Tor geschossen. Das mag viele Gründe haben, zum Teil, daß Alexander Meier nicht spielte, aber natürlich auch, daß die Eintracht gegen diesen zwar ersatzgeschwächten aber trotzdem sehr starken Gegner keine Chance hatte.

Das Spiel wurde überwiegend von dem starken Robert Lewandowsky und von den anderen Bayern Stars dominiert. Frankfurt schaffte es in keiner Phase München unter Druck zu setzen sondern lief Ihren Möglichkeiten hinterher.

Eigentlich spielte Frankfurt nicht bundesligatauglich obwohl Trainer Schaaf seine Angriffsreihe sehr tief in der Bayern Hälfte antreten ließ. Den einzigen vernünftigen Angriff schloß Sonny Kittel mit einem Schuß auf das  Bayern Tor ab den der Torwart allerdings hielt.

Nach einer schwachen ersten Hälfte, in der Lewandowsky das 1:o erzielte, stabilisierten sich die Frankfurter nach 50 Minuten und spielten eine bessere zweite Halbzeit. Die Münchner hatten allerdings auch einen Gang herunter geschaltet und nahmen es etwas weniger ernst. Dem 1:0 folgte das 2:0 durch Lewandowsky und das 3:0 durch Müller.

Ehrlich gesagt konnte Frankfurt froh sein die Hucke nicht richtig voll bekommen zu haben in München.

In der Halbzeit sagte Bruno Hübner, daß man mittlerweile schon Erkenntnisse haben welche Mannschaftsergänzungen  in der nächsten Saison notwendig sind um die Hintermannschaft zu stabilisieren und um die Flut an Gegentoren zu reduzieren.

Im Vorfeld des Spiels beschwerte sich Heribert Bruchhagen der Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt über die ständige Kritik an der Mannschaft, habe man doch einen besseren Tabellenplatz erreicht als im letzten Jahr noch angenommen. Bruno Hübner äußerte sich ganz ähnlich. Den Löwenanteil der Kritik allerdings geht auf den Vorstand nieder, nicht auf die Mannschaft. Die Mannschaft kann man nur kritisieren wenn sie ideal zusammen gesetzt ist und trotzdem nicht funktioniert. Das ist allerdings in Frankfurt nicht der Fall sondern die vorher recht erfolgreiche Mannschaft wurde auseinander gerissen und nicht richtig ergänzt. Die Gründe liegen natürlich auch im finanziellen Bereich aber wie schon an anderer Stelle gesagt, hauptsächlich durch Managementfehler entstanden.

Gestern konnte die Eintracht es nicht besser machen, auch eine stark Ersatz geschwächte Bayernmannschaft war immer noch zu stark für die Frankfurter. Frankfurter die ebenso unter dem Fehlen einiger Leistungsträger litten.

Frankfurt muß sich nun ganz auf die machbaren Gegner des Restprogramms konzentrieren damit eine möglichst gute Tabellenplazierung an Ende der Saison dabei herauskommt und vielleicht die finanzielle Situation der Profimannschaft verbessert.

Das jetzige Management sollte nicht schmollen sondern handeln.

Dieser Beitrag wurde unter Eintracht veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.