Patrick Ochs, der “Frankfurter Bub” will zurück zur Eintracht

 

Grün paßt viel besser zu seinen Haaren als schwarz/rot.

Grün paßt viel besser zu seinen Haaren als schwarz/rot.

Wirtschaftlich hat er alle seine Ziele in Wolfsburg erreicht, fürs Herz will er wieder in Frankfurt spielen. Frankfurt ist seine Heimat sagte er und die Eintracht seine Mannschaft. Weshalb ist er denn dann nach Wolfsburg gegangen? Natürlich wegen der Kohle! Aber das wissen wir alle, auch er. Wer will ihm dann das Gesülze über seine Affinität zur Eintracht abnehmen?

Kurz bevor er zu Wolfsburg wechselte machte er einen Deal mit der Frankfurter Sparkasse. Sein Konterfei sollte auf einer Eintracht EC Kartei sein. Mein Sachbearbeiter bei der Bank rief mich extra an und wollte mir die Karte andrehen. Aber wer will schon Herrn Ochs ständig mit sich herum tragen? Ich jedenfalls nicht. Ich verzichtete auf die “Ochs” Karte und legte mir später die “Adler Karte” zu. Nicht, daß mir das bei meinen Finanzen geholfen hätte, aber der Verein wechselt nicht nach Wolfsburg sondern bleibt seinen Fans in Frankfurt treu.

Weshalb glaubt Herr Ochs, daß er ein Gewinn für die Eintracht sei? Weil er erfahren ist und die Einarbeitungszeit sehr kurz sei, sagt er. Ich glaube das nicht, er hat doch jahrelang auf der Bank gesessen. Kaum gespielt, nach Hoffenheim verliehen und wieder als unerwünscht aussortiert. Dann hat er sich leider schwer verletzt und konnte wieder nicht spielen. Aber, das Gehalt läuft weiter und was macht es schon aus auf der Bank, oder auf der Tribüne zu sitzen. Es gibt Schlimmeres auf der Welt.

Am Besten ist es Herr Ochs zieht in sein Haus in der Nähe von Frankfurt und legt sich SKY Bundesliga zu. Dann kann er die Eintracht immer live verfolgen und braucht aber keinen Fuß zu bewegen oder zu riskieren verletzt zu werden. Das Geld wird er schon in Wolfsburg verdient haben.

Die Eintracht braucht ihn nicht. Sie hat schon genügend Spieler mit Bank Erfahrung, auch ohne ihn.

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