Wolfsburg ringt die Eintracht nieder

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Der Torschütze des Tages heißt Stefan Reinartz, zumindest aus Frankfurter Sicht. Die Wolfsburger trafen sogar zweimal, einmal durch Perisic und das zweite mal durch Bas Dost. Soweit zum zählbaren Geschehen. Was aber geschah in Wolfsburg das den Platz als Sieger verließ und die Frankfurter auf die Verliererstraße schickte?

Frankfurt zeigte, wieder einmal, eine solide Leistung, aber nicht ausreichend zählbare Treffer im “Volkswagen Park” des VFL Wolfsburg. Trotz guter Leistung kassierten die Frankfurter 2 Gegentreffer in kurzer Zeit, in der 13. und 17. Minute. Reinartz schoß kurze Zeit später den Anschlußtreffer und schon vorher erzielte die Eintracht ein Abseitstor das wohl zu Recht nicht gegeben wurde. Aber, und das ist positiv an diesem Spiel und dieser Mannschaft aus der City, man erzielte das nicht gegebene Tor und antwortete auch sofort auf die beiden aus dem Nichts heraus gefallenen Tore des VFL Wolfsburg mit dem Anschlußtreffer.

Warum fiel dann nicht mindestens der Ausgleich oder sogar der Siegtreffer? Wir denken weil der Eintracht noch die Harmonie fehlt, die Harmonie untereinander blind den Ball zuzuspielen und sich in ihren Aktionen aufeinander verlassen zu können. Die SGE trat mit 4 neuen Spielern an und setzte außerdem 2 Nachwuchsspieler als Auswechselspieler ein. Außerdem durfte Inui wieder eine Halbzeit ran und das ist ein Fehler von Trainer Veh. Nicht alleine die ungewisse und unzuverlässige Spielweise von Inui sind gemeint, sondern die Tatsache, daß die Auswechselung zu einem neuen Spieler wieder Unruhe ins Spiel bringt und Änderungen der Taktik erfordern. Es ist dringend erforderlich, daß Armin Veh eine Mannschaft seines Vertrauens und mit innerer Harmonie derselben findet, dann läuft es auch mit dem Gegner. Die Ansätze sind vorhanden, die Mannschaft hat sich sehr gut mit Spielern die zu ihr passen verstärkt und es ist jetzt notwendig diese zu einer Einheit mit Biß zusammen zu stellen.

Die Wolfsburger haben das Spiel mühsam gewonnen und die Eintracht hat das Spiel mühsam verloren. Sie hätten gewonnen wenn sie eingespielter in Wolfsburg angetreten wären, vielleicht noch mit dem 5. Neuling

Mijat Gacinovic

Mijat Gacinovic

Mijat Gacinovic und natürlich dem “Über – Alex” Meier angetreten wären. Armin Veh hat vollkommen recht, er will nicht der “Lach Onkel” für die Eintracht sein, er will gewinnen und Erfolge feiern. Das sei ihm gegönnt und gewünscht. Das Spielermaterial hat er zusammen, so stark wie schon lange kein Trainer in Frankfurt. Wolfsburg hat zwar das Spiel gewonnen aber auch einen zukünftigen Konkurrenten in seinem Stadion gesehen.

Es liegt auf der Hand, die Mannschaft ist stark genug die “B – Platzhirsche” der Bundesliga zu fordern und auf die Plätze zu weisen. Sollte die Mannschaft in der nächsten Saison zusammen bleiben, dann Gnade Gott auch den Münchnern, Wolfsburgern und den Dortmundern in unserem jeweiligen Heimspiel. Wir freuen uns auf das erste Heimspiel der Saison gegen Augsburg.

Daumen hoch, das war gut und läßt hoffen.

Daumen hoch, das war gut und läßt hoffen.

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