Hätte,hätte Fahrradkette – SGE vs. Augsburg 1:1

 

 

Hätte, hätte, Fahrradkette

Hätte, hätte, Fahrradkette

Hätte, hätte Fahrradkette! Das gilt für beide Mannschaften. Frankfurt das sich vorgenommen hatte den ersten Dreier einzufahren und Augsburg das eigentlich näher dran war, nach Chancen zumindest.

Was war denn los mit der Eintracht. Die ersten zehn Minuten sahen gut aus, vor allem die Bälle kamen an. Danach war es vorbei mit der Herrlichkeit. Fehlpässe, verlorene Zweikämpfe  und verlorene Bälle. Ein katastrophales Spiel der Eintracht. Vor allem die Lautsprecher der Mannschaft, ihre Mitteilungen und Forderungen konnte man die Woche über in den Zeitung lesen, versagten als erste. Seferovic bekam keinen Ball unter Kontrolle, Russ lief dem Ball oft hinterher und ansonsten wurde Augsburg immer stärker und wurde seiner Rolle als Angstgegner der Eintracht mehr und mehr gerecht. Hasebe war ein Totalausfall und wurde ausgewechselt.

In der 24. Minute war es dann geschehen, Caiubi zirkelte den Ball unhaltbar für den Frankfurter Keeper Lukas Hradecky unter die Latte. 0:1 nach einfacher und direkter Kombination der Augsburger. Russ sagte in einem Interview nach dem Spiel, daß die Augsburger der Eintracht überhaupt nicht liegen. Man hatte auch erst einmal gegen Augsburg in der Bundesliga gewonnen. Weshalb konnte sich die Mannschaft nicht auf die Schwaben einstellen, wenn man das alles weiß? Müßig zu hinterfragen, scheint sich doch die Mannschaft und der Trainer damit zufrieden zu geben mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein. In der 86. Minute verwandelte Marco Russ zum 1:1 nachdem sich Luca Waldschmidt eindrucksvoll rechts außen durch getankt hatte und Russ den Ball maßgerecht servierte. Danach wurde das Spiel noch einmal etwas lebhafter aber nicht produktiver für die Adlermannschaft. Waldschmidt war die Wende zum Guten für die SGE und er wird hoffentlich im nächsten Spiel den Vorzug bekommen vor Gerezgiher der am gestrigen Nachmittag stark überfordert war. Vielleicht sollte auch Kadlec den Vorzug vor Seferovic erhalten. Es wäre einen Versuch wert und gäbe Haris Sererovic die Möglichkeit zu überlegen bevor er Pressestatements macht.

Die Note eins in der Mannschaft war denn auch die Nr. 1, der neue Torwart Lukas Hradecky hielt was das Zeug hielt und rettete der Eintracht das Remi und damit ein halbwegs  versöhnliches Auftaktspiel in der Heimarena. In der 80. und 85. Minute zeigte der Finne im Trikot der Eintracht zwei hervorragende Rettungstaten die den Weggang von Trapp nach Paris glatt vergessen ließen.

Lukas Hradecky  die neue Nr. 1 der Eintracht, Retter des Remis

Lukas Hradecky die neue Nr. 1 der Eintracht, Retter des Remis

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