Fußball – Irrgarten in Frankfurt – SGE-DFB – Spieler und Funktionäre

Der Ball um den sich Alles dreht

Der Ball um den sich Alles dreht

 

Die Eintracht hat den Faden verloren. Sie verliert Spiele die sie eigentlich gewinnen muß, sie sucht einen “Leader” der den anderen in den Arsch tritt wenn ein Plattfuß droht und die sportliche Leitung ist ratlos.

Das Interview mit Bruno Hübner in der FAZ von heute liest sich gruselig. Er weiß nicht wie es weitergeht und hofft darauf, daß der Trainer es besser weiß. Vieles wird auf die Finanzen geschoben, man hat ja keinen Schwegler oder keinen Rohde mehr. Warum aber hat es schon oft am Anfang der Saison geklappt? Warum lief plötzlich auf Schalke oder bei den “Schanzern nichts mehr? Warum hat plötzlich gegen Berlin das Gehirn ausgesetzt?

Ich glaube ich weiß ein klein wenig mehr über den Grund,  aus meiner Lebenserfahrung und der Erfahrung im Berichten über den Fußball. Die Mannschaft war zu früh erfolgreich und überschätzte ihre Möglichkeiten. Möglichkeiten die zwar durchaus vorhanden sind aber nicht so stabil daß man diese nach Belieben abrufen kann wenn ein Gegner einmal unbequem ist. Es fehlt laut Aigner auf der linken Seite, seitdem Inui weg ist.

Mit dem größten Respekt Herr Aigner, und Sie genießen meinen Respekt, der Inui war von vornherein eine Fehlbesetzung. Zwar gelang ihm das eine oder andere, in der Regel aber verlor er die Bälle und die Geduld seiner Mitspieler und Trainer.

Aber gibt es keine Alternativen? Was ist mit Djakpa? Der Mann wühlt wie eine Kampfsau und verliert nur halb so viele Bälle wie der Fischesser.

Den anderen sollte man einmal in den Hintern treten. Dem Hasebe zum Beispiel. Die Leistung ist indiskutabel. Herr Hübner sagt er braucht Ruhe und die hat er nicht. Er sei dauernd außerhalb der Bundesliga unterwegs. Dann gebt ihm im Verein einmal zwei Wochen Ruhe und laßt den Flum mal ran.

Es geht bestimmt ohne noch einmal 10 Millionen in die Hand nehmen zu müssen. Wenn das allerdings so sein sollte, daß nachgelegt werden muß dann soll es halt so sein. Der Verein hat ja jetzt wohl ausreichend Finanz-Heinis an der Schalte. Dann sollen die mal beweisen, daß sie ihr Geld wert sind. Und nicht nur heiße Luft erzeugen können.

Anders ist es bei den Überfliegern vom DFB. Brasilien vom Platz in Rio gefegt aber zu blöd um ein Tor gegen Irland oder Georgien mehr zu erzielen. Warum nur. Teils ebenfalls weil man ja hoch fliegt und der Weltmeister ist. Zum Anderen weil viele Leistungsträger auf der Bank oder auf der Bettkante sitzen. So Schweinsteiger, Khedira oder Mustafi. Oder was ist mit Höwedes oder Draxler und Kramer? Oder nicht mehr auf der Verfügbarkeitsliste stehen, so wie Lahm und wie Mertesacker. Oder was ist mit dem Bomber aus Florenz, Mario Gomez? Wer gibt einem Lahm eigentlich das Recht zu sagen, “Nicht mehr mit mir”?

Der sitzt jetzt hinter der Tür und macht Yogi ein lange Nase. Nationalmannschaft was solls? Die Hauptsache die Kohle beim FC Bayern stimmt. Darauf kommts an und nicht darauf was die Deppen in Leipzig oder in Frankfurt denken. Die ziehen sich lustige und lächerliche Hüte auf und essen Bratwurst oder Hering. Dann sind sie glücklich. Denkt ihr!

Schaut Euch nur den Schürrle an. Einer aus der Mainzer Boy Group. Der andere, L. Holtby ist in Hamburg im Schlick verschwunden. Schürrle rutschte auf ausgebreiteten Geldscheinen bis nach London, wurde aber bald vom Trainer aussortiert und die Deppen in Wolfsburg verstehen doch nur was vom manipulieren von Autosoftware greifen sofort zu. Schürrle zurück nach Deutschland. Nach Wolfsburg. Aus einem Diesel einen 12 – Zylinder machen. Klappt aber nicht. Er übt jetzt schon mehr als ein halbes Jahr und hat seine Form immer noch nicht gefunden. Ich glaube ich weiß wo die ist. Die klebt mitten in Bündeln von 500 Euro Scheinen die bei den Deals über den Tisch gingen. Wetten? Das Geld verklebt ihm den Realitätssinn. Spielt er weiter so schlecht fliegt er wohl bei Wolfsburg raus. Und dann hält ihm auch der Yogi nicht mehr den Steigbügel zum Aufsteigen auf das edle Ross Nationalmannschaft.

Er sollte auch einmal darüber nachdenken weshalb die türkische Fraktion und die Afrikaner die Lippen nicht mehr bewegen können beim Absingen der Nationalhymne. Sind die Lippen jetzt auf Dauer gelähmt vom Geldzählen? Oder kann man sie mit dem Lied der Deutschen so gar nicht identifizieren? Die Georgier und die Iren singen und laufen sich den Allerwertesten ab. Doch nicht wir Edelemigranten mit dem Brilli im Ohr, oder sonstwo. Apropo Brilli: Der mit dem Brilli und ohne Führerschein – Tore schießt der auch nicht mehr. Auch wenn er frei vorm Kasten steht und den Ball mit der Brustwarze reinschnicken könnte. Schnick, schnack, schnuck: Der Ball geht übers Tor, oder daneben. Was machts. Hat ja niemand gesehen. Zumindest holt ihn keiner vom Platz. Er darf weiter übern Kasten hauen und uns verarschen. Die Hauptsache der Yogi bleibt lieb und der Tuchel auch. Was hat der gesagt? Es wird schon wieder. Ein Tor wird reichen und der Knoten platzt.

Ein Tor wird kommen
Und meinen Traum erfüllen
Und meine Sehnsucht stillen
Die Sehnsucht jeder Nacht

Nach Geld und Brilli und einem Führerschein.

Wacht auf Freunde. Irgendwann sitzt ihr alleine auf dem Klo und müßt Euch den Hintern mit Klopapier und nicht mehr mit Aktienoptionen oder Geldscheinen abwischen. Dann seit ihr wieder so normal wie andere auch in diesem Land. Da wäre es nicht schlecht wenn Euch noch einer erkennt als Nationalspieler mit Herz, und nicht als Kassierer aus der Spielhalle.

Sogar der Wolfgang Niersbach hatte in Leipzig sein dümmliches, Verzeihung, dünnes Grinsen verloren. Erwartet er doch nicht nur Leistung von dieser Torverhinderungstruppe, nein, auch von ihm wird was erwartet. Kante und Aussage zur FIFA und Herrn Platini von der UEFA. Ewig den Dackel spielen geht nicht mehr. Die Mitglieder des größten Verbandes innerhalb der FIFA können erwarten, daß ihr Präsident den Hut in den Ring wirft und Stellung bezieht. Sonst könnten böse Menschen in USA noch bösere Gedanken entwickeln. Oder die Deutschen entziehen dem Lächler des DFB ihre Liebe.

Rafft Euch Ihr Mannen aus Frankfurt und der Republik, Ihr Manager aus Frankfurt und aus dem Stadtwald. Millionen von Deutschen Fußballfans hoffen auf Euch.

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