Eintracht trotzt dem Terror

 

 

Adlerauge sei wachsam

Adlerauge sei wachsam aber laß Dich nicht ins Bockshorn jagen.

Am kommenden Samstag den 21. November 2015 tritt unsere Eintracht im Waldstadion gegen Leverkusen, der von Rudi Völler gemanagten und von Roger Schmidt trainierten Werksmannschaft an. Na und, was ist da schon besonderes dran? Die ganze Liga spielt am Wochenende und Mannschaften, Betreuer, Zuschauer und Ordnungskräfte in der ganzen Republik  tun das was sie am liebsten tun, Fußball spielen und die Spiele genießen.Eintracht logo

Aber, und das kann man nicht wegleugnen, eine Gefahr besteht natürlich trotzdem in allen Stadien und man ist geneigt, in Frankfurt sogar eine erhöhte Gefahr zu sehen. Das salafistische Umfeld im Raum Frankfurt ist besonders groß und wahrscheinlich auch sehr gewaltbereit. Außerdem bietet die City mit dem Airport, den Bahnhöfen in der Stadt und am Flughafen, dem immer vollen Waldstadion und natürlich den Banken inklusive der Bundesbank und der EZB eine Reihe von attraktiven Anschlagszielen für die Terroristen.

Es ist nicht unbedingt wichtig, daß interviewte Zuschauer oder Spieler davon sprechen, den Terroristen trotzen zu wollen, nicht aufzugeben, nicht zurückzuweichen, sondern das zu tun was notwendig ist. Fußball zu spielen, sich als Zuschauer und Fan anständig und vernünftig zu betragen und nicht selbst zum Chaoten zu werden. Böller und Raketen, Bengalos und so weiter sollten nicht zum Einsatz kommen und die anderen Zuschauer verunsichern. Die Fans sollen sich über den hoffentlich guten Fußball freuen und die Ordner und Sicherheitskräfte ihrem Job akribisch nachkommen. Das müssen alle Besucher des Stadions akzeptieren und klaglos hinnehmen.

Dann findet auch ein Fußballspiel statt und man hat den verdammten Terroristen die kalte Schulter gezeigt. Mit Lippenbekenntnissen ist es nicht getan und Lichterketten brauchen wir schon gar nicht.

Wir müssen uns alle “normal” bewegen und benehmen und diese Verbrecher mehr oder minder ignorieren. Angst zu haben ist keine Schande sondern normal, das braucht man aber nicht zu überspielen sondern kann seine Angst aussprechen, sich aber so verhalten als gäbe es die Salafisten – Terroristen überhaupt nicht.

Es schadet auch nicht auf ungewöhnliche und vielleicht abgestellte Gegenstände zu achten, das kann Leben retten.

Ansonsten wünschen wir der Eintracht die Völler/Schmidt Truppe in Grund und Boden zu spielen und den Weg ins sichere Mittelfeld wieder zu finden. Auch wenn Zambrano und Hasebe noch in Flugzeugen dösen und Seferovic am Samstag gesperrt ist. Leider, denn er hat in Wien beide Tore gegen die Österreicher erzielt. Dann kann es bald auch wieder für die Eintracht klappen.

Bis hierhin und nicht weiter! Sonst ....

Bis hierhin und nicht weiter! Sonst ….

Gehts in den Kerker

Gehts in den Kerker

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