Eintracht im Würgegriff des Schiedsrichters

Daumen unten

 

Es ist schon bald langweilig. Immer über den Schiedsrichter meckern. Aber was bleibt einem schon nach so einem Spiel? Meier vor dem Kopfball weggestoßen, Elfmeter nach Hand nicht gegeben, Zambrano 2 gelbe Karten und dann raus. Die zweite gelbe Karte war keine aber was juckt es die Schiris? Vier von den Schlafhauben auf dem Platz und trotzdem blind!

Klar, die Stuttgarter haben einen guten und gradlinigen Fußball gespielt, die Eintracht gibt den Ball zu oft und zu früh ab, Abspielfehler zu Hauf. Trotzdem hat Stuttgart mit Glück gewonnen und Frankfurt zu Unrecht verloren. Das 4. Tor für die Stuttgarter und das zweite durch Huszti für Frankfurt spielten schon keine Rolle mehr. Die Entscheidungen wurden vorher bereits durch das Schiedsrichterteam getroffen. Der Spiderman im Tor der Frankfurt hatte eher einen schwachen Tag, muß man zugeben.

Veh ließ offensiv und mutig spielen und stellte mutig auf. Seferovic spielte keine Rolle, Rehgäsel durfte ran und auch Huszti und Fabian. Dazu noch Ayhan, Gacinovic und auch Ben-Hatira wurden eingewechselt. Trotzdem verloren obwohl die SGE eigentlich gut und mutig spielte. Wenn doch nur die Ballverluste nicht wie geplant einer nach dem anderen unvermeidlich aufschlugen. Anscheinend sind die Spieler nicht willens oder in der Lage den Vorgaben der Trainer zu folgen. Die drei Punkte hätte man dringend benötigt um dem Abstiegsschlamm etwas zu entrinnen.

Es hat nicht sollen sein und die Schiedsrichter entschieden, was sie so nicht sollen. Das Spiel.

Peter Sippel hätte der Partie durch mehr Neutralität oder Aufmerksamkeit die richtige Richtung weisen können. Erfahren genug ist er ja inzwischen. Seine Gehilfen sind anscheinend nur auf Abseits getrimmt. Handspiel und Foulspiel im Strafraum fallen nicht in diese Kategorie.

Genug das Jammerns, die Frankfurter müssen es schon allein richten, auf gegen den Willen der Schiris.

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