Eintracht besiegt Hannover 1:0

Änis Ben-Hatira

Änis Ben-Hatira

Eintracht logo

Die "Kovac Brothers" in Brasilien.

Die “Kovac Brothers”

 

 

 

 

 

 

Das sind die Gewinner dieses Kampfspieles vom vergangenen Samstag. Die beiden Trainer der Eintracht und der “Neue”, Ben-Hatira, der das 1:0 aus total spitzem Winkel erzielte und die Eintracht damit im Spiel hielt.

Heute ist an dieser Stelle (noch) kein Platz für ein Loblied auf die Eintracht aber auch nicht für einen Abgesang. Die Mannschaft zeigt Rückgrat und kämpft und reagiert offensichtlich auf die von den Kovac’s gesetzten Impulse.

Klar, man steht hinten drin, weil die anderen Protagonisten entweder gewannen oder unentschieden spielten, konnte man sich nicht absetzen sondern steht nun sogar auf einem direkten Abstiegsplatz. Aber, andere sind punktgleich und das gibt Hoffnung. Hoffnung gibt auch, daß die Mannschaft fighted und offensichtlich einen Teil Ihrer spielerischen Substanz wieder entdeckt hat. Kleine Teile zwar, aber das ist bestimmt der besonderen Situation mit Druck und Angst geschuldet.

Typische Beispiele waren die Versuche von Seferovic und Ben-Hatira das Ergebnis noch zu verbessern. Das gelang beiden nicht obwohl die Bedingungen ideal waren. Mehrfach frei vor dem Torwart, natürlich eine miserable Abwehrleistung der Hannoveraner, scheiterten beide jeweils am Torwart mit dem doppelten Vornamen:( Ron Robert). Zieler konnte jeweils die Treffer verhindern und Seferovic verzweifelte an seiner lausigen Leistung. Was ist aus dem Topscorer mit dem großen Ego geworden? Das weiß nur er und er kann es uns momentan auch nicht erklären. Trainer Thomas Schaaf konnte einem Leid  tun wie er sich über einen angeblich nicht gegebenen Elfmeter erregte. Möglicherweise steht er kurz vor seinem Abgang in Hannover, aber das ist nicht unsere Sache hier in Frankfurt. Hier hat er ja alles hingeworfen. Wäre er geblieben, wäre der Eintracht und ihm vieles erspart geblieben.

Vergeben und vergessen. 3 Punkte geholt und jetzt konzentrieren auf die nächsten Spiele. München wartet und wird sich bemühen das schäbige 0:0 aus dem Hinspiel vergessen zu machen. Wenn die Eintracht das zuläßt. Machen wir uns nichts vor, Mainz bleibt Mainz und ist auch nicht viel besser. Nur das Ego ist nicht angekratzt und man strotzt vor Selbstbewußtsein. Was die können kann die Eintracht auch. Ob sie in der Lage ist das jetzt schon abzurufen steht dahin. Es wird darauf ankommen ob Nico Kovac tief genug in die Spielergehirne eindringen kann um den Schalter umzulegen. Unmöglich ist gar nichts, erst recht nicht im Fußball.

Wenn man allerdings dem FAZ Schreiberling Peter Heß zuhört, dann ist die Eintracht eine total ausgebombte Truppe der nichts gelingt und die direkt auf den Abstieg zusteuert. Der Mann denkt nur an sich und wie er sich präsentiert in der Runde der Besserwisser bei Sport 1, genannt Doppelpaß (Spiel und Spaß für vergessene, Fußballer, Schreiber und Trainer) Der Mann ist doch in der Position der Eintracht,  über die er oft genug schlecht geschrieben hat, notwendigen Rückhalt in der Öffentlichkeit zu geben. Manchmal braucht das eine Mannschaft halt und Herr Heß wäre gut beraten das nicht zu vergessen. So wird es nichts mit der Fanliebe.

Halten wir der Eintracht die Daumen denn die Mannschaft hat jetzt wirklich ein schweres Restprogramm zu bewältigen und braucht jede Unterstützung. Es warten unter anderem noch Mannschaften wie München, Mainz, Hoffenheim und Dortmund auf die Eintracht. Falls Nico Kovac das mit seiner Mannschaft schafft, und ich habe keinen Zweifel daran, dann sollten wir alle Herrn Heß ein Schreibverbot für die Eintracht erteilen. Die FAZ hat noch andere Schreiberlinge.

“Thumbs up” liebe Freunde bei der Eintracht. Zeigt es den Spöttern und Lästerern. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten.

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