Besucher in Frankfurt aus aller Welt (April 2016)

Starkes Übernachtungsgeschäft im April – Zweistellige Zuwachsraten

Von Januar bis April 2016 konnten 1.590.219 Übernachtungsgäste (+ 3,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) und 2.791.113 Übernachtungen (+ 4,5 %) in Frankfurt am Main gezählt werden. Die Verweildauer der Gäste ist leicht gestiegen auf 1,76 Tage.

Im bisher besten April überhaupt wurden 724.856 Übernachtungen (+ 11 %) durch 430.956 Übernachtungsgäste (+ 10 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) generiert. Die großartigen Ergebnisse lassen sich auf Zweierlei zurückführen: zum einen war der April ein voller Business-Monat mit sehr gutem Corporategeschäft und zum anderen fanden, neben vielen weiteren Veranstaltungen, die Musikmesse mit neuem Konzept und begleitendem Festival und die IMEX statt. Die Messe IMEX wurde in den letzten Jahren im Mai veranstaltet. Ein solider Privatreisemarkt hat zu dem guten Ergebnis beigetragen.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf folgende Werte aufmerksam machen:

  • Der Inlandsmarkt liegt nach dem schwächeren ersten Quartal hinsichtlich der Übernachtungen wieder im Plus (+ 1,2 %), der Auslandsmarkt wächst weiter stark (+ 8,4 %).
  • Der größte ausländische Quellmarkt USA zeigt mit 171.007 Übernachtungen ein großes Volumen und weiterhin zweitstellige Zuwachsraten (+ 15,7 %).
  • Auch die wichtigen europäischen Auslandsmärkte wie Spanien (+ 26,9 %), Großbritannien (+ 9,8 %), die Niederlande (+ 11,5 %) und die Schweiz (+ 8,5%) wachsen auf hohem Niveau.
  • Das lange Zeit stark rückläufige Übernachtungsaufkommen aus der Russischen Föderation erholt sich weiter (- 9 %).
  • Im asiatischen Markt zeigt sich ein sehr heterogenes Bild. Während China (+ 20,4 %) und Taiwan (+ 29,3 %) noch immer enorme Zuwachsraten verzeichnen, ist Japan (- 14,6 %) rückläufig. Die Sicherheitslage in Europa ist mit ausschlaggebend für das rückläufige Reiseverhalten der Japaner.
  • Ebenso uneinheitlich präsentieren sich die Zukunftsmärkte: Indien (+ 18,1 %) wächst deutlich, die Arabischen Golfstaaten verlieren leicht (-1 %) und Brasilien (- 18,1 %) verliert noch immer aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen und politischen Lage im eigenen Land.

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