Nur ein Furz in Bayerns Lederhose?

 

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Mitnichten! Ein wahrer Sturm entfachte sich in der Lederhose der Nation, dem Beinkleid der Isar – Fußballer. Gezündelt vom Trainer der Frankfurter Eintracht, am Leben gehalten von den gestern überragenden Spielern der SGE und heute fortgeführt von der Presse.

Frankfurter Sturm fegt durch Bayerns Krachlederne.

Frankfurter Sturm fegt durch Bayerns Krachlederne.

Die FAZ titelt heute im Sportteil mit ” Das Gift der Selbstzufriedenheit” (Peter Heß) und läßt die Bayern arg zerzaust zurück nach einem unerwartet verlaufenem Spieltag.

Nicht nur, daß die SGE ein Unentschieden von den Münchnern ertrotzt hat, nein, mit breiter Brust und nur mit 9 Feldspielern erzielte Marco Fabian das 2:2 gegen die müden Krieger von der Isar. Das Gesicht von Lahm sprach Bände. Gift im Blick und Haß auf die eigene Mannschaft für die Blamage im Frankfurter Waldstadion.

Das Frankfurt, unter der Anleitung von Niko Kovac, den Cracks aus München die Zähne zeigen wollte war ja bekannt. Das frühere Angststadion der Münchner, inzwischen zu einer Fundgrube für Punkte für die Bayern mutiert, war plötzlich wieder die Schlangenhöhle früherer Tage für die Bierwurzen von der Isar. Die meisten Spieler der Bayern kannten das ja nur aus Erzählungen, wenn überhaupt, aber Kovac der frühere Bayernspieler wußte das noch aus Erfahrung, und brannte den Bayern das Brandzeichen der Angst auf die Stirn.

Natürlich spürte man in zählbaren Phasen, daß die Bayern schon Weltklasse besitzen, diese aber irgendwo zwischen Guardiola und Ancelotti verlegt haben.

Bayern hin oder her, die Frankfurter haben ebenfalls mitgespielt und das sehr eindrucksvoll und spielprägend. Die Jungs unserer SGE haben den Bayern den Ball weggenommen, selbst gespielt, Torchancen und Torschüsse erzielt, toll und schnell umgeschaltet und die Bayern alt aussehen lassen.

Abgesehen vom 0:1, durch Robben mit seinem Glücksschuß durch die Beine der Frankfurter Verteidigung, stand die Abwehr der Frankfurter sehr gut. Auch beim 2. Tor der Bayern hatte Kimmich Glück, daß der Ball ihm so vor die Füße fiel, daß er das Tor machen mußte. Ansonsten hatte man die Bayern gut im Griff. Das 1:1 durch den Ungar Huszti  ( Er wurde später vom Platz gestellt)  war zwar auch ein wenig glücklich in der Entwicklung, aber das lässige 2:2 erzielt von Marco Fabian mit seiner breiten Brust zeigte von der selbstbewußten Einstellung der Frankfurter Mannschaft. Fabian wurde eine leichte Abseitsstellung zugeschrieben, ich bezweifle das allerdings, es war eine Frage des Blickwinkels. Das automatische Handheben von Neuer konnte man durchaus vernachlässigen. Das Tor war selbstbewußt entstanden und erzielt und drückte die Einstellung der gesamten Mannschaft aus.

Frankfurt hat den schlecht eingestellten Bayern gestern die Butter vom Brot genommen und gezeigt, das es auch anders geht. Die Dortmunder mit Ihrem Jammertrainer Tuchel können sich schon auf Mayer, Fabian und Co freuen.

Weiter so! Auf die 14 in Hamburg

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