Eintracht schlachtet HSV beim 3:0 Erfolg im Volksparkstadion

 

 

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Eins, zwei, drei große Schlachterei! Die Eintracht hat Ihre Ziele in Hamburg voll erfüllt und sich genau an die Strategie Ihres Trainers gehalten.

Ich habe schon lange nicht solche eine klare und direkte Anweisung eines Trainers öffentlich gelesen: “Den HSV so verunsichern, daß das empfindliche Hamburger Publikum unruhig wird und die Mannschaft auspfeift. Das gelang den Frankfurter Kickern ganz ausgezeichnet und wurde sogar noch durch ein Eigentor der Hamburger gekrönt. Holtby verteidigte nach vorn und schob den Ball noch vor Gacinovic über die Linie. 0:1 und die Hamburger pfiffen ihre Mannschaft aus.

Man hatte sich etwas ganz anderes gedacht, im ersten Heimspiel des neuen Trainers Gisdol.

In der zweiten Halbzeit wurde dann noch Diekmeier sah die gelb/rote Karte und beim HSV war es nur noch 10.

Danach fielen die Hamburger auseinander und Frankfurt konnte auf dem Platz machen was sie wollten. Nach 2 Vorlagen von Marco Fabian erzielten noch Tarashaj in der 60. Minute und Seferovic in der 69. Minute den Endstand zum 3:0.

Die Hintermannschaft der Frankfurter stand sehr stabil und nach vorne wurde schnell umgeschaltet, die Konter liefen einer nach dem Anderen und die Tore fielen ebenfalls wie aus dem Lehrbuch.

Eine gelungene Vorstellung der Frankfurter Mannschaft und ein Hinweis darauf was mit den Hamburgern am Saisonende geschehen kann.

Ich gebe ja zu ich bin seit langer Zeit ein Leser der FAZ. Auch der Sportteil dieser überregionalen Zeitung ist es wert gelesen zu werden. An diesem Wochenende allerdings ärgerte ich mich schon gewaltig. Peter Heß, Sportreporter bei der FAZ kommentierte am Samstag im nationalen Sportteil das Samstagsspiel und dann noch in der Sonntagszeitung im Rhein Main Teil. Für Herrn Heß zählt offensichtlich immer nur die schwache Leistung der Eintracht Gegner zur Beurteilung der Frankfurter. So auch nach dem Spiel gegen die Bayern. An diesem Wochenende war es wohl die grottenschlechte Leistung der Nordlichter weshalb die Frankfurt gewannen, für mich stand aber auch und das ganz besonders, die starke Leister der Eintracht im Vordergrund. Ich habe schon oft erlebt, in der Vergangenheit, daß die Eintracht die Loser der Bundesliga noch stark machten indem sie ein fast gewonnenes Spiel noch hergab und traurig verlor.

Momentan ist das aber nicht so, der Trainer hat eine substantiell gute Mannschaft aufgebaut und zieht diese an der Leine der Strategie durch die Spiele. Natürlich gelingt nicht alles, aber wem gelingt schon alles im Fußball.

Die Eintracht hat momentan einen positiven Lauf und ich wünsche mir, daß dies auch in der kommenden Woche noch funktioniert. Zuerst das Pokalspiel gegen die sogenannten Schanzer (Ingoltadt) am Dienstag und dann noch das Spiel in Mönchengladbach am kommenden Freitag. Keine leichte Aufgabe, aber was war schon leicht in diesem Herbst.

Die Hamburger Großschnauzen haben gründlich eine verpaßt bekommen und sollten sich nicht auf Berater wie den Kasper Kalmund verlassen. Der paßt gut als Kommentator zu Sky und als Vorkoster zu VOX, vom Fußball hat der aber schon lange keine Ahnung mehr und Herr Kühne sollte sich einen besseren Ratgeber in Sachen HSV zulegen.

Hummel, Hummel –  Mors, Mors.

Weiter so!

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