Justicia ist blind und bürgerfern

 

 

Ich bin fuchsteufelswild über unsere blinde Justiz

Ich bin fuchsteufelswild über unsere blinde Justiz

Zwei Männer steigen im Westend in einen Bus der Linie 34 und belästigen dort die Fahrgäste. Ein jugendlicher im Alter von 15 Jahren, in Begleitung seiner Mutter, wurde vom Sitz gestoßen um für die betrunkenen Rowdies Platz zu machen. Daraufhin forderte der Busfahrer Polizei an die mit einem Schutzhund eintraf. Einer der Männer zog sein Hemd aus und forderte einen Boxkampf mit einem Polizisten. Der Hund konnte die Typen auch nicht beeindrucken. Nur mit erheblichem Widerstand konnten die Männer festgenommen werden. Einer der Männer stammte nach Angaben der Polizei aus Nordafrika und der andere aus Osteuropa. Der Alkoholtest ergab 2.5 Promille. Die Männer waren schon mehrfach wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt vorbestraft.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.

Was ist los mit unserer Staatsanwaltschaft? Weshalb können sich diese Männer so massiv gegen die Polizisten stellen und werden sofort wieder freigelassen. Man hat gelesen, die Nordafrikaner aus der Szene lachen sich tot über unsere Polizei, der bei diesen Typen die Hände gebunden sind. Kein Wunder, Staatsanwaltschaft und Richter stellen unsere Polizisten ständig bloß. Auch Drogendealer mit diesem Migrationshintergrund sind ruck- zuck wieder auf der Straße und die gleichen Beamten müssen sich sofort wieder mit ihnen befassen. Das kann doch alles gar nicht wahr sein!

Frankfurter Gerechtigkeit - nur für die Anderen oder auch für Frankfurter Bürger?

Frankfurter Gerechtigkeit – nur für die Anderen oder auch für Frankfurter Bürger?

Was denkt sich die Justiz dabei. Wir Bürger wollen vor diesem Milieu beschützt werden und legen keinen Wert auf die nähere Bekanntschaft mit den  versoffenen, verschlagenen und klauenden Gaunern. Sollen sie doch in ihren Heimatländern dealen, grabschen, klauen und belästigen. Nicht hier. Aber, dort werden sie wahrscheinlich von der Polizei geschlagen und dann weggesperrt. Mit Samthandschuhen wie bei uns geht da nichts.

Da hilft nur eins, ABSCHIEBEN, und zwar sofort und ohne Verzögerung. Ich bin nicht ausländerfeindlich, ich habe nichts gegen andere Kulturen und Völker. Ich habe die ganze Welt bereist, inklusive Nordafrika, teilweise im Ausland gelebt und ich pflege viele Freundschaften mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen. Das heißt aber noch lange nicht, daß ich es gut finde wenn unsere Stadt zur nordafrikanischen Kloake wird und sich Bürger schon in Bussen vor Übergriffen schützen müssen. Es geht nicht nur um das angrabschen von weiblichen Körperteilen oder um das Klauen von Handys. Es geht um unsere Sicherheit im normalen Leben, in unserer City, bei Tag und bei Nacht. Wir haben eine gute Polizei und einen guten Polizeipräsidenten. Ihr Politiker in Wiesbaden, gebt der Polizei mehr Mitarbeiter und bezahlt sie vernünftig. Andernfalls geht es der Polizei bald so wie den Krankenhäusern. Kaputt gespart gibt es keine Pflegekräfte mehr. Wenn es keine Polizisten mehr gibt dann gehen die Ganoven bald ungehindert bei uns zu Hause aus und ein. Auch bei Staatsanwälten und Richtern hoffentlich.

Auf leisen Sohlen

Auf leisen Sohlen bald ganz offen?

Die Staatsanwälte und Richter verbringen aber offensichtlich zu viel Zeit auf Golfplätzen oder sonstigen “Save Heavens” wo Ihnen keine Nordafrikaner im Alltag begegnen.

Das muß anders werden. Wir bestehen auf einer multikulturellen City, allerdings nach unseren Regeln und Gesetzen. Wem dies nicht paßt der soll seinen Bettel packen und sich einen anderen Wirkungskreis suchen. Zu Hause will man die Typen ja nicht mehr, vielleicht eignen sie sich ja als Freiheitskämpfer im Nahen Osten. Da weiß man wenigstens was einen erwartet wenn man ihm dort begegnet.

 

Crazy Islamist

Crazy Islamist

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