OB Wahl in Frankfurt – Stichwahl am 111. März

Ergebnis der OB Wahl in Frankfurt

 

In Zahlen deutlicher als erwartet, dennoch, kein Ergebnis für einen der Kandidaten, jedoch die unvermeidliche Stichwahl.

Peter Feldmann, SPD,  der Amtsinhaber und Dr. Bernadette Weyland von der CDU müssen in die Stichwahl. Die Wahlbeteiligung war wie bei den letzten Wahlen recht niedrig und zeigt das Desinteresse der Frankfurter an der Kommunalpolitik. 231000 Wahlberechtigte haben Herrn Feldmann gewählt und 128000 Frau Dr. Weyland. Nicht ganz so dramatisch war die letzte Wahl als Herr Feldmann Boris Rhein die Butter vom Brot nahm. Rhein führte auch klar doch die Stichwahl brachte überraschend Herrn Feldmann von der SPD ins Amt.

Wo aber und wie will Frau Dr. Weyland die fehlenden Stimmen hernehmen um Peer Feldmann in den Stadtwald zu schicken? Zwar genügt die einfache Mehrheit zur Wahl aber der momentane Unterschied ist doch sehr groß.

Vielleicht sollte Sie mit Ihren Helfern auch von Haus zu Haus gehen und dabei Fleischwürste verteilen? Nicht nur Hände drücken und dümmlich lächeln. Ob das hilft sei einmal dahingestellt.

Es muss wohl ein Wunder geschehen wenn die Wende in Frankfurt gelingen soll. Vielleicht aber auch gibt Ihr die Partei mehr Unterstützung. In Frankfurt wie in Wiesbaden. Herr Bouffier benötigt selbst jedwede Unterstützung bei der Hessenwahl, es wäre ein starkes Zeichen für die Wähler wenn die Wende in Frankfurt zur CDU Oberbürgermeisterin gelänge.

Ich bitte alle Frankfurter an der Stichwahl teilzunehmen um ein klares Ergebnis zu erzielen. Die Wahlbeteiligung muß deutlich höher werden, die Frankfurter müssen sich klar artikulieren und Ihre Entscheidung an die Tür des Römers heften.

Geben Sie Frau Dr. Weyland eine Chance, Herr Feldmann hat lange genug Hände geschüttelt und ist in unzählige Hinterteile gekrochen. Es wird Zeit, daß die zukünftigen und momentanen Probleme unserer Stadt wieder professionell und zukunftsweisend angepackt werden.

Ja wer kriecht denn da im dunkeln?

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