Da Costa köpft Eintracht zum Sieg

 

Danny da Costa der Goalgetter des Tages

Es gibt einiges was man zu diesem Spiel sagen möchte. 1:0 gewonnen, 3 Punkte mehr auf dem Konto, Platz 3 in der Tabelle mit Dortmund geteilt, 42 Punkte.

Aber schön sieht anders aus. Auch, daß das einzige Tor irregulär gefallen sei haben manche geschrieben, der Ball sei vorher im Aus gewesen, bevor er auf dem Kopf von da Costa und dann im Tor landete.

Aber, die Eintracht hat verdient gewonnen, in der ersten Halbzeit noch etwas wackelig und in der zweiten Halbzeit dann Hannover massiv beherrscht und bezwungen.

Der mentale und physische Macher des Teams auf der Bank, Haller immer noch mit Ladehemmung, Fabian noch nicht in Form und Maier muß noch ordentlich trainieren bevor er wieder aufläuft. Trotzdem, alles richtig gemacht, die Mannschaft neu formiert und ein paar Bankdrücker auf den Rasen geschickt. die haben es dann gerichtet und die Eintracht kann weiter träumen von einem Platz der nach Europa duftet. Als “City of the Euro” vielleicht animiert, viel gewünscht und erträumt aber sehr fraglich ob es der Mannschaft in diesem Jahr schon guttut.

Die verbliebenen 9 Ligaspiele werden es zeigen ob man die Reife hat die Situation zu meistern und die Nerven zu behalten. Die Breite des Kaders und die Subtanz der Mannschaft lassen es vermuten. Der Trainer kann dann zeigen, daß der nicht nur Abstieg vermeiden kann sondern auch Mittelfeld.

Die Medien die heute schrieben die Eintracht habe sich zum Sieg gemogelt haben keine Fantasie mehr. Schwarz oder weiß! Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und die Schwalbe des Hannoveraner Stürmers der so herrlich abhob um dann krachend im Gelb zu landen kann sich im Schneematsch suhlen. Er wollte mogeln. Die Eintracht nimmt es wie es kommt, mal so mal so. Deshalb zu schreiben die Eintracht mogelt sich zum Sieg ist mehr als gewagt, es ist frech und fantasielos.

Am nächsten Wochenende kommt es zum wiederholten Schlagaustausch mit den Borussen aus Dortmund, den Malochern und selbstgerechten Fußballern. Die spielen am liebsten ohne Lohn, aus Ehre ein Dortmunder zu sein. Echtes Kohlegestein aus dem Ruhrpott. Echte und ehrliche Kerle halt. Die hätten den Ball zurück ins Aus getragen und dem Gegner die Punkte abgeschenkt.

Träumt Ihr nur. Die Realität heißt Satz und Sieg, Punkte und Tabelle. Und die Kohle nicht zu vergessen.

Gut gemacht Eintracht. Weiter so.

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