Kovac auf Irrwegen – Feingefühl geht anders

 

 

 

Die “Kovac Brothers” vor dem Abflug ins bayerische Fußballparadies

Am vergangenen Wochenende verlor die Eintracht mit 4:1 bei Bayern München. Jeder weiß, Kovac wechselt nach der endenden Bundesligasaison als Trainer nach München, zu den Lederhosenspezies der Nation, den besten Fußballern und der arrogantesten Führungsriege Deutschlands.

Nach Ende der Partie machten sich die SGE Kicker mit dem Flieger auf den Weg nach Frankfurt. Nicht so Niko Kovac dessen Familie ja in Salzburg lebt. Bei Mutti ist es halt schöner als auf dem Trainingsplatz. Warum trainieren? Die Spieler wissen auch so wie man verliert und neben das Tor trifft.

Er ließ sich vom Bayern Chauffeur und Fuhrparkchef Kovacevic, einem Landsmann von Kovac in einer Bayern Limousine nach Österreich kutschieren. Dem Mann der Kovac laut U. Hoeness nach Bayern lotste.

Unglücklich gelaufen sagt Bruno Hüber, reine Privatsache. Was ist hier schon Privatsache? Kovac steht unter öffentlicher Beobachtung und tritt jetzt von einem Fettnapf in den Nächsten. Geschmacklos würde ich das nennen. Oder ein Fall für das Finanzamt. Vorteilsnahme kann man es auch nennen, oder wird Kovac die Fahrt in seiner Steuererklärung angeben? Die Bild Zeitung jedenfalls berichte darüber und Kovac hat sich gewiss keine Freunde mit dieser Aktion gemacht.

Erst verliert man gegen die Rasselbande von Mats Hummels, wie die Medien es nannten, und dann nimmt man den kostenlosen Service der Bayern Bande an. Die haben ja Erfahrung mit solchen Dingen, Zocken, Goldene Uhren, WM Manipulationen, zumindest einige Lederhosenlümmel kennen sich da gut aus. Auch ehemalige adlige, schaun mer mal.

Niko Kovac lernt schnell. Schickt ihn rasch nach Süden.

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