1:1 Ebbelwoi gegen Dosenbrause

 

Ante Rebic zurück im Team

Zwar hat der Schiedsrichter Brych den Alkoholfreien stark geholfen, einen klaren Treffer in der 81. Minute, wegen angeblichem Abseits nicht gegeben und einen Elfer gegeben der nicht hätte gepfiffen werden müssen. Klares Tor und angeschossene Hand, der Videoschiri wurde erst gar nicht befragt und so ging das Spiel mit Hilfe des “Pfeifenkopfes” unentschieden aus. Der gleiche Schiedsrichter der in der vergangenen Woche den Selbstdarsteller Ronaldo wegen nichts die rote Karte zeigte und ihn des Feldes verwies. Unberechtigt wie die ganze Welt sah. Doch Brych bleibt Brych und so müssen halt alle auf das berühmte Beißholz beissen.

Man konnte den Aufwärtstrend bei der Eintracht nicht übersehen und die Mannschaft wächst für alle sichtbar, von mal zu mal, zu einem Team zusammen. Auch ohne “Bro Boateng” der wegen Kovac nach München wechselte. Beide ohne Not und ohne Perspektive. Der Kovac soll doch nicht glauben, daß er länger als seine Vorgänger bleiben kann, in Frankfurt hätten sie ihm eine eigene Gruft gebaut.

Der Neue, Adi Hütter, wird noch eine Weile brauchen bis er die Frankfurter Zuschauer auf seiner Seite hat, dazu ist er zu trocken und zu sehr geprägt vom Charme der anderen Alpenseite. Gut Ding will Weile haben, sagt der Volksmund. Am Sonntag konnten wir alle sehen was gemeint ist. Aber es wird.

Die Eintracht spielte mit viel Mut und Willen, wenn die Pässe jetzt noch etwas genauer kämen und die Stürmer besser treffen, “Ei mer könnte es kaum aushalde”.

Freuen wir uns auf das nächste Spiel in Gladbach und auf das Treffen gegen Lazio am 4. Oktober in Frankfurt.

Weiter so!

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