1, 2, 3 so knipst die “Büffelei” – Augsburg : SGE 1:3

Frankfurter Büffel, kaum zu stoppen

 

Frankfurts Drei – Büffel Sturm hat wieder zugeschlagen. 3 Tore durch de Guzman,  Sebastian Haller und Ante Rebic, einen Gegentreffer in der 90. Minute durch Sergio Cordova der Kevin Trapp ein weiteres  Zu-Null-Spiel verdarb.

Kevin Trapp

Man merkt es natürlich sofort, ich bin kein neutraler Berichterstatter, ich bin ein eingefleischter Eintracht-Fan. Ich genieße es und finde es außerirdisch wie die Eintracht in dieser Saison in den deutschen und europäischen Stadien auftritt. Großartig,  trifft es nicht ausreichend, es ist für uns Fans ein Jahrhunderterlebnis und aus diesem Grund kann man auch nur noch schwärmen und grenzenlos abheben.

Mit gemischten Gefühlen fuhr die Eintracht nach Augsburg, man hatte dort bisher noch nie gewonnen. Ich hasse zwar diese Statistiken aber die Mannschaften spüren natürlich auch diese Unsicherheiten und öfters knickt eine Mannschaft deshalb leichter ein, wenn etwas schief geht auf dem Platz.

Gestern ging nichts schief, in der ersten Minute traf de Guzman und versetzte den Augsburgern einen Schlag. Dann folgte ein Abseitstreffer der Augsburger der allerdings nicht gegeben wurde. Haller sorgte dann bald für das 2:o mit großer Sicherheit, Kraft und Präzision. Später folgte dann noch Ante Rebic mit dem 3. Tor und stieß Augsburg endgültig in die Grube. Zum Schluß kam dann noch eine Wackel Periode der Eintracht die die Augsburger zum Anschlußtor nutzten. Zu spät um noch etwas zu bewirken, außer einen Punkt zu setzten, daß auch Augsburg mitgespielt hat.

Was für ein Spiel! Sicher, obwohl Abraham mit muskulären Problemen bald nach Beginn ausscheiden mußte, zielsicher nach vorne und verläßlich im Abschluß. Fans wie mir wird Angst und Bange wie lange dieser Traumsturm noch zusammen bleibt. Zusammen bleiben kann oder darf. Die großen Vereine werden Schlange stehen um die Perlen aus der Mannschaft zu kaufen. Haller, Rebic, Jovic und Kostic und andere stehen bestimmt schon auf den Listen der Reichen. Bobic wird hoffentlich den richtigen Mittelweg finden zwischen Aufbau des Festgeldkontos und einer schlagkräftigen Mannschaft für die nächste Saison. Wie schnell es abwärts gehen kann haben wir in Frankfurt ja unter dem Trainer Jupp Heynckes erlebt, nachdem die Granaten wie Yeboah, Okocha,  Gaudinho  und Uwe Bein Abschied nahmen.

Nach all den Jahren als in Frankfurt Tristess und  Bruchhagen herrschten,  würden wir uns gerne ein Paar Jahre mit schönem und erfolgreichem Fußball gönnen.

Es ist momentan ganz einfach schön ein Frankfurt Fan zu sein und wir warten gerne auf das Rückspiel gegen Marseille am Donnerstag und dann sind wir heiß auf Wolfsburg mit seinem hessischen Trainer der einmal öffentlich aussprach niemals bei Eintracht auftreten zu wollen. Schaun mer mal, Herr Labbadia. Ach ja, am 22. Dezember kommen die Bayern nach Frankfurt. Ein Schelm wer sich nicht das kürzlich noch undenkbare wünschte.

Sind zwar nur 3 Blätter aber das wird schon reichen.

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