IAA in Frankfurt – Der MOB tobt mit Schaum vor dem Mund gegen Autos und speziell SUV’s

SUV in der City

 

Was ist los in Frankfurt? Rund um die IAA tobt der Mob und macht Stimmung gegen Autos, ganz speziell gegen  die sogenannten SUV’s, Offroader mit “Bequemerlebnis” für Senioren. Wie sagte eine ältere Dame im Interview mit der Tagesschau: “Man sitzt hoch und sieht alles, sitzt bequem und kann leicht ein und aussteigen”.

Es werden Straßenblockaden aufgerufen, der Oberbürgermeister wird angeblich von der Rednerliste bei der Eröffnung der IAA gestrichen, obwohl er als Redner gar nicht geplant war. Es werden die SUV’s verteufelt und man will sie aus den Städten verbannen. Auch spricht man von der Verlegung der IAA, weg von Frankfurt. Was hat das mit Frankfurt zu tun? Die Deutschen sind überall in Deutschland, mit und ohne Schaum auf der Oberlippe.

Ja es war schrecklich, dieser Unfall in Berlin mit Verletzten und 4 Toten Mitbürgern, aber ist das die Schuld des Autos? Ob SUV oder Limousine oder Motorrad oder Roller. Es kommt immer auf die Fahrer an. Ob diese vernünftig fahren, sich an die Verkehrsregeln halten oder wie Rambos über unser Straßennetz kreuzen. Es braucht keinen SUV um einen Fußgänger zu verletzen oder gar zu töten. Das geht auch mit einer “Ente” aus Frankreich.

Deshalb gegen SUV’s zu stänkern gehört und paßt nun eher in den Schlachtplan der Autohasser und “Feinstaub Gegner”. Die versuchen jetzt die allgemeine Meinung zu instrumentalisieren nachdem bereits alle Dieselfahrer nur noch mit schlechtem Gewissen den Zündschlüssel drehen und die großen Autohersteller sich nicht mehr getrauen auf der IAA auszustellen.

Am liebsten würden diese Typen alle Mitbürger “Greta – isieren” und mit dem Segelboot zur Arbeit fahren. Oder im Winter mit dem Schlittenhund.

Greta Thunberg

Die Politik spricht auch nur noch vom Klimaschutz und wie wir die Welt retten sollten oder (nicht) können.

Sollen Sie doch einmal das tun was wir wirklich wollen und brauchen. Sie sollen Wohnungen bauen, den Weg dahin mit einfachen Baugesetzen und Vorschriften ebnen und uns eine vernünftige Rente zahlen. Dann können wir auch die Miete zahlen und uns ein umweltfreundliches Auto leisten.

Sollen doch die großmäuligen Amis oder die Russenmafia,  oder die Chinesen die Welt retten. Die verpesten ja auch die Luft am allermeisten rund um den Globus und produzieren den meisten Müll und Plastik.

Ich brauche kein Elektroauto sondern will meinen Motor brummen hören. Den teuren Elektroschlitten sollen die Hersteller oder die Grünen sich wohin schieben wo es recht dunkel ist und müffelt. Nach Feinstaub natürlich, was habt Ihr denn gedacht!

Solange die Frage der Batterien, die Aufladung und Reichweite, und nicht zuletzt der Preis nicht geklärt sind brauchen wir die Dinger nicht.

Wir haben eine gutgehende Automobilindustrie und wenn wir die kaputt machen dann bleibt uns nur noch der Tretroller oder die eigenen Treter. Dann sind wir pleite in Deutschland und brauchen selbst Hilfe. Die wird uns allerdings keiner gewähren, uns den Besserwissern aus Deutschland die die Welt Jahrzehnte mit unserem Schrott beliefert hat und auf deren Kosten gelebt hat.

Beispiel Nato. Erst genießen wir viele, viele Jahre Schutz unter dem Schirm der Amis und der Nato und dann drücken wir uns um die vereinbarten Kosten für unsere Sicherheit. Lieber wollen wir die Welt retten und unsere Autoindustrie kaputt machen. Trump ist nicht genug, wir müssen noch helfen. Wenn BMW, VW und Mercedes einmal kaputt sind dann können die Amis, die Briten und Japaner wieder produzieren und nach Deutschland exportieren. Hoffentlich haben wir dann noch genug Kohle um die Autos zu bezahlen. Ja die Kohle. Auch die Braunkohle wollen Sie uns noch nehmen, Steinkohle importieren wir ja schon aus Australien. Was hat das alles mit Umweltpolitik zu tun?

Wir sollten uns nicht von allen Gruppen instrumentalisieren lassen sonder uns auf die Grundwerte der Entwicklung, Produktion und dem Handel konzentrieren. Dann klappt es auch mit der Kultur denn es ist genug Geld da und wir können uns diese dann wieder leisten.

Wischt Euch den Schaum vom Mund und geht wieder an die Arbeit.

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