SGE – RB Leipzig 3:1 – Adler sticht Bullen aus

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Weiter so!

Beim zweiten Treffen der beiden Bundesligisten innerhalb von 2 Wochen gab es für den Trainer der “Limonaden Bullen” Nagelsmann wieder eine herbe Überraschung.

Eintracht Frankfurt hat den Leipziger Limo-Bullen zum zweiten mal in die Hörner gepetzt, wie man hier in Frankfurt so sagt.

3:1 nach 90 + 5 Minuten und der Streitwagen der Bullen landete im Aus. Leipzig begann schwungvoll und man konnte dem Grinsen des Trainers, Julian Nagelsmann, ansehen dass er wild auf eine Revanche auf die Niederlage im Ligabetrieb in Frankfurt war. Das 2:0 vor 2 Wochen schmerzte den Überflieger aus Leipzig arg, jeder konnte es ihm ansehen. Es gab tatsächlich ein paar Chancen der Sachsen, die aber vergaben die Spieler klar und deutlich. Entweder ins Aus oder aber der sichere Trapp hatte seine Hände im Spiel. Nagelsmann ließ seinen besten Stürmer, Timo Werner,  auf der Bank schmoren um ihn später, viel zu spät, einzuwechseln.

In der 17. Minute verwandelte Andre Silva einen Handelfmeter der von Marcel Halstenberg verursacht wurde. Halstenberg lenkte den Ball, mit leichter Berührung, am einschußbereiten Gacinovic vorbei, dieser hatte die beste Möglichkeit zum 1:0 einzulochen.

Die Leipziger zeigten sich geschockt aber ein Ausgleich fiel nicht. In der zweiten Halbzeit, in der 51. Minute, leistete sich Upamecano einen folgenschweren Abspielfehler, der Ball ging verloren und kam blitzschnell über Rode zu Kostic,  der direkt auf das Tor stürmte und trotz eines Stolperers den Ball sicher am Torwart vorbei einnetzte. 2:0 und Nagelsmann, an der Linie, war sichtlich bedient.

Die Mannschaft der Frankfurter spielte sicher und körperbetont und führte nicht unverdient. Gacinovic und Hinteregger ließen beide die Möglichkeit zum 3:0 ungenutzt liegen.

In der 69. Minute machte es Olmo wieder spannend als er von der Strafraumgrenze einen tollen Schuß hinter Trapp ins Tor versenkte. 2:1 stand es nun und die Leipziger Bullen witterten Morgenluft und versuchten den Ausgleich zu erzwingen. Aber auch der inzwischen eingewechselte Werner konnte die Wende nicht einleiten. Stattdessen zeigte sich Olmo,  auf Leipziger Seite,  recht stark und sorgte für viel Unruhe im Frankfurter Strafraum.

Aber es war letztlich Kostic der den Sack in der Nachspielzeit zumachte und das 3:1 für die Eintracht erzielte. Kostic ist für uns auch der Matchwinner des Tages und krönte seine Leistung mit den beiden tollen Toren. Danke Filip.

Ein gutes und schönes Spiel, es macht viel Hoffnung auf die Heimbegegnung mit Augsburg am kommenden Freitag.

Filip Kostic

 

 

 

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