Das Wunder von Basel blieb aus

 

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Die Frankfurter Eintracht schied im Achtelfinale des Europa Cups gegen Basel aus. Zwar hatte sich die Mannschaft, und natürlich die Vereinsoberen, gewünscht die 0:3 Schlappe des Hinspiels im Frühjahr egalisieren zu können, aber alle Versuche das Schweizer Bollwerk in Basel zu überwinden schlugen fehl.

Die Frankfurter liefen wie wild gegen das Baseler Tor an, trafen aber nicht und alle Versuche landeten entweder im Toraus oder in den Armen des Schweizer Torwarts.

Zur zweiten Halbzeit kam dann Goncales Paciencia für seinen Kollegen Silva und Rode musste weichen,  aber das erlösende Tor wollte nicht fallen.

Kurz vor Schluß trafen die Schweizer dann noch zum 1:o und die Messe war gelesen. Basel im Viertelfinale und Frankfurt draußen.

Man hat deutlich sehen können, daß die Frankfurter zwar willig aber nur bedingt fähig waren  das Wunder zu vollbringen. Nach nur einer Woche Training, nach einer langen Corona Pause und Urlaub, fehlt noch der Biß im Angriff, die Paßgenauigkeit und die Frische im Kopf.

Die Mannschaft kann sich jetzt auf die kommende Saison konzentrieren und versuchen die gestern gesehenen Defizite auszubügeln. Endlich wieder Zeit ausreichend zu trainieren und nicht durch Europa tingeln. Eine hoffentlich vernünftige Bundesliga Saison 20/21 winkt der Mannschaft und den wieder zugelassenen Zuschauern in den Stadien.

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Kirchen in Frankfurt – Wussten Sie schon dass…

…St. Leonhard am Jakobsweg liegt?

St.Leonhard

St.Leonhardskirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Von St. Leonhard nach Mainz – diese Strecke ist Teil des Jakobswegs! In der kürzlich sanierten Kirche, die auf den Resten einer romanischen Basilika ruht und die von vielen als schönste Kirche Frankfurts bezeichnet wird, findet man demnächst wieder ein Pilgerportal mit einem Tympanon, das den heiligen Jakobus und die Pilgermuschel darstellt.

… die Dreikönigskirche der Dom von Sachsenhausen ist?

Dreikönigskirche

Dreikönigskirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Die Dreikönigskirche wurde als Konkurrenzbau zum Dom in Sachsenhausen errichtet. Als südlichste Innenstadtkirche ist sie auch der südlichste Punkt des berühmten Frankfurter Stadtgeläuts, das vier Mal pro Jahr stattfindet. Zehn Glocken läuten dabei in der neugotischen Kirche, die im zweiten Weltkrieg gut erhalten blieb.

…das Dominikanerkloster Wahlort von Königen war?

Dominikanerkloster

Dominikanerkloster
© #visitfrankfurt

Die Klosterkirche besticht heutzutage vor allem durch ihre Schlichtheit. Nur der Chor ist nach Vorbild des alten Vorkriegsbaus wieder errichtet worden. Das gotische Dominikanerkloster des 13. Jahrhunderts diente als Wahlort deutsch-römischer Könige – noch bevor die Goldene Bulle den Dom zum künftigen Ort der Königswahlen machte.

…St. Peter ein Veranstaltungsort ist?

Peterskirche

Peterskirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Von außen eine Kirche im eklektizistischen Stil, von innen ein moderner Veranstaltungsort: Die Peterskirche wird seit 2002 nicht mehr als Gemeindekirche genutzt, sondern dient als „jugend-kultur-kirche sankt peter“ als Veranstaltungszentrum. Von kulturellen Veranstaltungen, Workshops und Gastronomie über Seelsorge und Gottesdienste, vereint der umgestaltete Kirchenbau alte und neue Funktionen für alle Interessierten. Auch der angrenzende Friedhof ist als ältester erhaltener christlicher Friedhof Deutschlands mit zahlreichen Gräbern berühmter Frankfurter eine Besonderheit.

…man vom Kaiserdom einen grandiosen Skyline-Blick hat?

Skylineblick

Skylineblick vom Dom
© #visitfrankfurt, David Vasicek

Größte Kirche Frankfurts, höchste Kirche Frankfurts, bekannteste Kirche Frankfurts…der St. Bartholomäus-Dom hat viele Superlative zu bieten. Inmitten der neuen Altstadt befindet sich der neugotisch ergänzte Bau, der mit seinem 95 Meter hohen Turm normalerweise auch einen grandiosen Ausblick auf Deutschlands einzige Skyline bietet. Aufgrund der Corona-Verordnungen ist der Turm aktuell geschlossen. Wir können es aber kaum abwarten, bis wir die Aussicht wieder genießen können.

…die Liebfrauenkirche ein Ort der Stille inmitten des Großstadttrubels ist?

Liebfrauenkirche

Liebfrauenkirche
© #visitfrankfurt

Nur wenige Gehminuten von der geschäftigen Einkaufsstraße Zeil und dem Römerberg entfernt befindet sich die gotische Liebfrauenkirche. Kaum einer würde einen ruhigen Innenhof – den „Hof der Stille“ – dort vermuten, der zum Besinnen und Runterkommen für Alle offensteht. An der Madonna im Innenhof des aktiven Kapuzinerklosters werden täglich 1.800 bis 2.000 Kerzen angezündet.

…die Alte Nikolaikirche die längste Entstehungszeit der Innenstadtkirchen hat?

Alte Nikolaikirche

Alte Nikolaikirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Bis ins 12. Jahrhundert – so lange reicht die Entstehungszeit der Alten Nikolaikirche zurück. Denn schon vor 1260 befand sich dort eine staufische Pfalzkapelle. Diese wurde wahrscheinlich sogar für Königswahlen genutzt. Heute ist die Alte Nikolaikirche aus dem Frankfurter Stadtbild nicht wegzudenken, schließlich ist sie ein Teil des Ensembles des Frankfurter Römerberges, eine wichtige Sehenswürdigkeit mit kleiner Glaubensgemeinde und der Ort, von dem die Turmbläser den jährlichen Weihnachtsmarkt mit besinnlicher Musik erfüllen.

… in St. Katharinen schon Goethe zum Gottesdienst ging?

Katharinenkirche

Katharinenkirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Direkt an der Hauptwache befindet sich die größte evangelische Kirche der Stadt – die Katharinenkirche. 1522 wurde hier die Reformation in Frankfurt verkündet, 250 Jahre später sollte die Katharinenpforte des spätgotischen Gotteshauses Schauplatz einer Enthauptung werden, die Johann Wolfgang von Goethe, dessen Familie hier zum Gottesdienst ging, in seinem Urfaust verarbeitete.

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Gacinovic verläßt die Eintracht gen Hoffenheim

Der Pokalheld der Eintracht wechselt in der kommenden Saison nach Hoffenheim. Viel Glück Mijat, Du hast es Dir verdient.

Mijat Gacinovic

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Summer in the City

Nachdem es jetzt ein paar wenige Tage erträgliche Temperaturen hatte in der City, kommt der Sommer 2020 jetzt wieder mit Wucht zurück.

Ab Mittwoch geht es wieder aufwärts und am Wochenende winken bis zu 37 Grad Hitze, trocken allerdings, nicht so schwül. Sagen zumindest die Wetterfrösche.

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Offenbach kurz vor dem “Lockdown”

Wegen hoher Infektionszahlen steht die Stadt Offenbach kurz vor einem Lockdown. Obwohl die Nachbarstadt von Frankfurt während der gesamten Panemie gut mit niedrigen Zahlen wuchern konnte, sind die Zahlen jetzt plötzlich in den gefährlichen Bereich gerutscht.

Bitte Abstand halten Ihr Offenbacher, nicht nur von Euch selbst, auch von uns in Frankfurt!

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Frontal treffen sich 2 Fahrräder und die Radler flippen aus

Zwei Festnahmen und ein Fahrrad, das auf dem Grund des Mains liegt. Das ist die Bilanz eines Streits, den zwei Fahrradfahrer im Frankfurter Stadtteil Griesheim nach einem Zusammenstoß austrugen.

Gegen 17:40 Uhr fuhren ein 33-jähriger und ein 39-jähriger Mann mit ihren Fahrrädern das Griesheimer Ufer in entgegengesetzter Richtung entlang. Aufgrund bislang ungeklärter Ursache und nach derzeitigen Erkenntnissen trafen die beiden in Höhe der Hafnerstraße mit ihren Rädern frontal aufeinander, sodass beide Fahrräder beschädigt wurden. Die Uneinigkeit über die Schuldfrage führte zu einem handfesten Streit, in Zuge dessen der 39-Jährige das Fahrrad des Kontrahenten in den Main warf, wo es versank. Dies nahm der 33-Jährige wiederum zum Anlass, das Fahrrad des 39-Jährigen an sich zu nehmen und von der Unfallörtlichkeit zu fliehen. Durch eine hinzugerufene Polizeistreife konnte der Flüchtige im Nahbereich festgestellt und kontrolliert werden.

Um den Sachverhalt aufzuklären, fuhr man mit dem Mann zurück zur Unfallstelle, wo der mittlerweile aufgebrachte 39-Jährige wartete. Bei Erblicken seines Widersachers im Streifenwagen, versuchte der Mann erneut zu ihm zu gelangen, um mutmaßlich die Auseinandersetzung weiterzuführen und warf sein Mobiltelefon nach ihm. Die eingesetzten Polizeibeamten mussten den Aggressor zurückhalten, um ein erneutes Aufeinandertreffen zu verhindern. Hierbei leistete der 39-Jährige Widerstand gegen die Maßnahme und verletzte einen 32-jährigen Polizeibeamten an der Hand. Dieser musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden und konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden beide Männer in Ermangelung von Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Corona verabschiedet sich klammheimlich aus der City

 

 

Das Virus breitet sich immer noch in der Welt aus

Es scheint, daß sich das Virus wieder aus Frankfurt verabschiedet und die City halb in Agonie zurückläßt.

Das Leben kommt langsam wieder in Gang und die Leute sprechen schon wieder von Urlaub und Party. Zwar noch mit Maske aber das Leben ist wieder zurück und es wird deutlich,  welche Schäden es unter den Menschen anrichtete und welche Folgekosten aufzubringen sind.

Zwar reden viele schon wieder von Urlaub im Ausland, die Regierung hat allerdings klar gemacht, eine Rückholaktion wird es nicht mehr geben.

Die Infektionsraten in USA steigen noch immer, in Rußland ebenso, die verschleiern allerdings ihre Fall und Todeszahlen, in Brasilien und anderen Südamerikanischen  Staaten gehen diese durch die Decke, in Indien werden Eisenbahnwaggons zu Krankenzimmern umgerüstet und in Afrika steigen die Zahlen auch ständig schneller.

In China taucht schon wieder ein neues Virus auf, in Peking werden drastische Gegenmaßnahmen ergriffen aber einige träumen schon wieder von Fernreisen. Denen kann keiner helfen. Seien wir froh daß unsere City halbwegs gut aus der ersten Welle der Infektion hervorging und bereiten wir uns darauf vor den anderen, vor allem Denen in Afrika zu helfen zu überleben und ihr Leben zurück zu holen.

Wir hatten ja nochmal Glück.

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Eintracht Frankfurt sagt dem Abstieg “Good Bye”

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Nach den doch etwas unerwarteten Erfolgen der Frankfurter in den letzten 3 Auswärtsspielen hat die Eintracht den Verbleib in der höchsten Liga in Deutschland eingesackt.

Dazwischen lag auch ein sehr passables Spiel in München, dem Halbfinale des DFB. War die erste Halbzeit aus Sicht der Frankfurter verschlafen und schlampig, so spielten die Frankfurter in der 2.Hälfte sehr stark auf und hätten ohne weiteres auch gewinnen können. Nun ist man aus dem Wettbewerb ausgeschieden und kann sich auf die Bundesliga konzentrieren.

Dies ist auch dringend angesagt denn die sogenannten Geisterspiele wischen den Heimvorteil rigoros vom Tisch,  da tobende und kreischende Zuschauer fehlen und die Mannschaft der Wahl nicht nach vorne gepeitscht werden. Die einzigen Geräusche kommen von den Spielern und Betreuern und erinnern an ein Fußballspiel auf einem leeren Amateurplatz. Schreiend wird der Ball gefordert oder andere Aktionen vorgeschlagen. Die Verantwortlichen sollten sich vielleicht dazu durchringen den Ton aus den Stadien nicht zu übertragen sondern nur den mehr oder weniger sachlichen Kommentar des Reporters. Das Geschreie geht einem schon stark auf die Nerven.

Die Eintracht hat ihre Spiele in Bremen und Wolfsburg und nun auch noch in Berlin klar gewonnen. Dazwischen allerdings lag ein Rückfall in übliche Frankfurter Demenzphasen die schon oft einen längeren Lauf der Mannschaft verhindert haben. Nach den Erfolgen in Bremen und Wolfsburg empfing man Mainz 05 in Frankfurt und verlor klar mit und mit Glanz und Glorie. Vollkommen unnötig und schlampig, man dachte wohl es läuft schon von selbst. Hätte, hätte Fahrradkette.

Deswegen war es schon überraschend daß man in Berlin 4 Tore reinmacht und klar gewonnen wurde.

Jetzt kommt am Mittwoch Schalke nach Frankfurt und man darf gespannt sein ob man die Aufgabe angeht wie letzthin in der Fremde, oder sich schon wieder in der Erfolgsspur wähnt und gegen die schwachen Knappen verliert. Immerhin haben die schon 11 Spiele nicht mehr gewonnen, aber Frankfurt ist bekannt dafür die Schwachen ab und zu wieder in das Geschehen zurück zu hieven.

Warten wir es ab, keinesfalls sollte die Mannschaft schon wieder von Europa träumen, dort hat man die Frische verloren und alle Körner auf den Plätzen gelassen.

Hoffentlich ist die Saison bald vorbei, der Krampf die Saison zu Ende zu bringen und die Fernsehgelder zu retten, geht schon sehr an die Nieren.

Erwähnenswert allerdings war das zweite Tor der Eintracht, erzielt von Silva mit der Hacke, nach einem Weltklasse Dribbling von Kamada, er ließ 3 Spieler im Strafraum verdammt alt aussehen, bevor er den Ball in die Mitte zu Silva spielte. Der zauberte den Ball mit der Hacke und zum Erschrecken die neben ihm stehenden Verteidiger über die Linie. Good Job! Weiter so.

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Eintracht gewinnt in Wolfsburg

 

2:1 gegen die Wölfe

Ein weiteres sogenanntes Geisterspiel für die Eintracht aus Frankfurt ist Vergangenheit. Mit 2:1 gewannen die Frankfurter ein eher hart geführtes Match gegen die Volkswagen Treter. Wolfsburg hatte zwar mehr und klarere Chancen, Frankfurt wirkte über lange Strecken zerfahren und nervös, man konnte die Unsicherheit der Mannschaft mit beiden Händen greifen, setzte sich aber letztlich durch die bessere Chancenauswertung durch.

Elfmeter durch Silva und Führung durch Kamada,  nach Vorlage von Dost.

Jetzt gilt es diese neu gewonnene Sicherheit in das Nachholspiel bei Werden Bremen am kommenden Dienstag zu transferieren. Aus den 32 Punkten müssen 35 und gegen Mainz am Wochenende 38 werden. Dann ist der Geist oder das Gespenst des Abstiegs Vergangenheit für die Eintracht und sie kann sich in Ruhe auf die eher unsichere Zukunft des Profifußballs vorbereiten.

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Eintracht Frankfurt verliert beim Re-Start der Bundesliga 1:3

Die Eintracht aus Frankfurt zeigte sich gestern einträchtig schlecht im Kampf um die 3 Punkte gegen Borussia Gladbach. Man spielte schlecht auf allen Positionen und nach den frühen Gegentoren innerhalb der ersten 10 Minuten war klar wer den Platz als Sieger verlassen wird. Herr Hütter hat jetzt die Mammutaufgabe den Abstieg in die 2. Liga zu vermeiden. Europäische Träume sollte man sofort abhaken.

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