Eintracht on Tour

Die Frankfurter Eintracht absolvierte ein erstes Testspiel beim PSV Eindhoven und gewann mit 2:1 Toren.

Kamada und Hinteregger erzielten die beiden Treffer. Der Neuzugang Zuber aus Hoffenheim machte eindrucksvoll auf sich aufmerksam. Weiter so.

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Endlich ist es etwas kühler

Für den Moment ist die große Hitze in den Keller gerutscht. Gott sei Dank. Endlich besser schlafen und durchatmen. Für die nächsten Tage etwas kühler im Städtchen und sehr windig. Wenn wir Glück haben, auch etwas regen.

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72 Jahre alt und ein Fahrrad – Mann fängt Autodieb nach Verfolgungsjagt

(dr) Am Freitagnachmittag (07.08.2020), gegen 15:00 Uhr, gelang es einem 63-jährigen Mann im Stadtteil Griesheim einen Transporter zu stehlen. Ein Senior nahm mit einem Fahrrad die Verfolgung des Mannes auf und stellte diesen am Ende seiner Fahrt. Die Polizei konnte den Dieb festnehmen.

Zur genannten Zeit befanden sich Beamte des 16. Polizeireviers in der Alten Falterstraße, als diese von einem 72-jährigen Radfahrer angesprochen wurden. Dieser hatte es eilig und machte die Streife auf einen kurz zuvor stattgefundenen Diebstahl eines Transporters aufmerksam. Der Senior berichtete, dass er soeben in unmittelbarer Nähe, in der Schöffenstraße, Blumen angeliefert bekommen habe. Der Fahrer des Transporters habe jedoch den Schlüssel während des Abladens im Fahrzeug stecken lassen. Diesen Umstand nutzte offenbar jemand aus. Sie konnten nur noch sehen, wie der Mercedes Sprinter in Richtung Erzbergstraße davongefahren sei.

Nach den Ausführungen zu dem Diebstahl nahm der Mitteiler sogleich selbst wieder die Verfolgung auf. Im Bereich des Wendehammers Am Gemeindegarten entdeckte er den Transporter und begab sich zu dessen Fahrerseite. Als er die Tür öffnete, saß der mutmaßliche Fahrzeugdieb noch immer am Steuer. Unvermittelt schlug dieser dem Senior gegen den Oberkörper. Davon anscheinend unbeeindruckt zog der 72-Jährige diesen vom Fahrersitz aus dem Transporter, welcher wiederum mit weiteren Schlägen antwortete. Schließlich konnte der renitente Mann, ein 63-Jähriger, von der hinzugeeilten Polizeistreife festgenommen werden. In seinen Sachen fanden die Beamten zwei Messer sowie etwas Bargeld aus dem Transporter auf. Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,3 Promille. Glücklicherweise kam es trotz der Alkoholisierung des Mannes zu keinen weiteren Personen- oder Sachschäden. Der 63-jährige Festgenommene, welcher weder im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist noch einen festen Wohnsitz hat, kam in eine Haftzelle des Polizeipräsidiums Frankfurt.

Vor allem dem besonnenen Einsatz des Seniors ist es zu verdanken, dass nicht mehr passierte und der Sprinter wieder in die richtigen Hände übergeben werden konnte.

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Was würde passieren, wenn in Frankfurt eine Atombombe explodiert?

In einer Frankfurter Zeitung gefunden, das sollten möglichst viele Menschen lesen.

 

75 Jahre nach Hiroshima

  • vonFriedrich Reinhardt

Was würde eine Atombombe in Frankfurt anrichten? Das zeigt eine Studie für Greenpeace anlässlich des 75. Jahrestags des Atombombenabwurfs auf Hiroshima.

  • Eine Studie zeigt auf, was passieren würde, wenn über Frankfurt eine Atombombe explodiert
  • Noch in Offenbach oder Bad Vilbel würden die Explosion der Atombombe die Menschen verbrennen.
  • Der radioaktive Niederschlag würde noch in 100 Kilometer Entfernung Menschen töten.

Frankfurt – Eine leichte Brise aus Südwest weht an einem Sonntagabend durch Frankfurt, als über der Hauptwache eine Atombombe detoniert. Ein greller Lichtblitz, und im Bruchteil einer Sekunde verdampft in einem riesigen Feuerball das Herz der Mainmetropole. Von der Alten Oper bis zur Alten Brücke und vom Deutschen Filminstitut bis zum Bethmannpark – alles ist aus der Welt gelöscht. Nicht zerstört, nicht verbrannt. Verdampft. Römerberg und Commerzbank-Tower, Schirn und Kleinmarkthalle, Paulskirche und Bartholomäusdom und all die tausenden Frankfurter und Touristen sind nicht mehr. Keine Sekunde ist zu diesem Zeitpunkt seit der Explosion vergangen und das Sterben hat erst begonnen.

Atompilz nach einem Atombombenabwurf.jpg

In einem fiktiven Szenario berechnet die Atomexpertin und Physikerin Oda Becker für Greenpeace, welche Folgen ein Atombombenabwurf auf Frankfurt am Main hätte. In ihrer Studie „Auswirkungen einer Atombombe auf Deutschland“ geht sie dabei von einer 550-Kilotonnen Bombe aus, 44 Mal stärker als die Bombe, mit der die USA vor 75 Jahren am 6. August 1945 Hiroshima zerstörten* und 25 Mal stärker als jene, die drei Tage später auf Nagasaki fiel. Die 550-Kilotonnen-Atombombe ansich ist allerdings keine Fiktion. Unter den 13.900 weltweit vorhandenen Atomwaffen würde sie zwar als „größere Bombe” gelten. Es gibt aber auch Atomwaffen im Megatonnen-Bereich.

Im Gegensatz zu kleineren „taktischen Atomwaffen“, würden solche „strategischen Atomwaffen“, wie auch die 550-Kilotonnen-Bombe eine ist, „nicht auf dem Gefechtsfeld eingesetzt werden, sondern Ziele im gegnerischen Hinterland zerstören sollen“, wie es in der Studie heißt.

Frankfurts zentrumsnahe Stadtteile werden durch die Explosion der Atombombe weggefegt

Noch in den ersten Sekunden nach der Detonation über der Frankfurter Hauptwache breitet sich eine gewaltige Druckwelle in alle Richtungen aus. Am Campus-Westend und am Südbahnhof, am Zoo und am Hauptbahnhof schießen Fahrzeuge und Mülleimer, Bäume und Ziegel durch die Luft. Massive Betonbauten werden weggefegt oder mindestens stark beschädigt. Die Druckwelle selbst könne der menschliche Körper aushalten, heißt es in der Studie. Aber Menschen werden durch die Luft geschleudert, von herumfliegenden Trümmern erschlagen oder unter einstürzenden Gebäuden begraben. 30.000 Menschen leben in diesem Frankfurter Gebiet, kaum einer überlebt. Keine Minute ist zu diesem Zeitpunkt seit der Explosion vergangen.

Unfassbare Zerstörung: Hiroshima, wenige Tage, nachdem die Bombe gezündet worden war.

Die Druck- und Hitzewelle wird zwar schwächer, je weiter sie sich von der Frankfurter Hauptwache entfernt. Überleben wird wahrscheinlicher, aber an der Bockenheimer Warte oder an der Berger- Ecke Höhenstraße ist die Strahlendosis für die meisten Überlebenden schon in der ersten Sekunde tödlich sein. Wer selbst das überlebt, hat ein hohes Risiko später an Krebs zu erkranken oder Erbschäden an ihre Kinder weiterzugeben. Mehr als 50.000 Menschen sterben hier.

In Bornheim und dem größten Teil Oberrads, im Dornbusch, in Bockenheim, im Europaviertel und im südlichen Sachsenhausen werden die meisten Wohngebäude durch die Druck- und Hitzewelle zerstört. Was stehen bleibt, wird vermutlich in einem Feuersturm vernichtet. 134.000 Menschen wohnen in diesem Gebiet.

In Frankfurts äußeren Stadtteilen sterben viele an Verbrennungen dritten Grades

Die Druck-und Hitzewelle wird schwächer, wenn sie durch Seckbach und Bergen-Enkheim bis nach Bad Vilbel rast, oder durch Eckenheim bis Bonames, durch Hausen bis Eschborn, oder quer durch Offenbach, Neu-Isenburg und Schwanheim. Dennoch erleiden die Menschen dort Verbrennungen dritten Grades. Blasen bilden sich auf der Haut, auch das tieferliegende Gewebe wird zerstört. „Menschen mit Verbrennungen könnten überleben, wenn sie ärztliche Behandlung erhalten“, heißt es in der Studie. „Nach einem Atomangriff ist dies jedoch unwahrscheinlich.” 646.000 Menschen wohnen in diesem Gebiet.

Noch in Höchst, Steinbach oder Nieder-Erlenbach, in Bischofsheim und Bieber werden Fensterscheiben zerstört. Die Scherben verursachen Verletzungen.

Die Armbanduhr aus den Ruinen von Hiroshima blieb am 6. August 1945 um 8.16 Uhr stehen, als die Bombe explodierte.

Der Atompilz ist kilometerweit über Frankfurt hinaus zu sehen sein. Die Druckwelle hat millimeter- und zentimetergroße Teilchen in die Luft geblasen. Der Wind trägt das radioaktive Material mit sich. Die milde Brise weht aus Südwest, schiebt die Wolke nach Nordost.

„Fallout“, nennt man den radioaktiven Niederschlag, wenn das radioaktive Material wieder zu Boden fällt. Bis Niederdorfelden ist allein die Strahlenbelastung durch den Fallout nach einer Stunde tödlich für alle Menschen im Freien, nach zwölf Stunden auch für jene, in geschlossenen Räumen. Eine schnelle Evakuierung der Meschen ist in solch einem Katastrophenfall nicht möglich. Im 30 Kilometer entfernten Heegheim im Wetteraukreis könnte eine Evakuierung innerhalb von 24 Stunden gelingen. Gelingt sie nicht, ist der radioaktive Niederschlag auch dort für die Menschen kaum zu überleben. Nach zweieinhalb Stunden hat der Wind die radioaktive Wolke bis ins 50 Kilometer entfernte Gedern im Wetteraukreis getragen. Wer der Strahlendosis dort länger als fünf Stunden ausgesetzt wird, wird es nicht überleben. Selbst im von Frankfurt 100 Kilometer entfernten Niederaula im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist die Strahlendosis noch für acht Prozent der Bevölkerung tödlich. Viele der Überlebenden werden mit einem hohen Risiko einer Krebserkrankung leben müssen.

Frankfurts Zerstörung mit „Nukemap“ simuliert

Um die Auswirkungen eines Atombombenabwurfs auf Frankfurt am Main zu simulieren, verwendet die Studie die „Nukemap” des Atomwaffenhistorikers Alex Wellerstein. Auf der Internetseite können Nutzer schnell und einfach mit verschiedenen Typen von Atomwaffen Simulationen an verschiedenen Orten der Welt erstellen lassen.

Mit der Studie „Auswirkungen einer Atombombe auf Deutschland“ verfolgt die Umweltorganisation Greenpeace offen ein politisches Ziel. Man wolle „die notwendige Diskussion über eine atomwaffenfreie Welt“ führen, schreibt Christoph von Lieven, der Greenpeace-Sprecher für atomare Abrüstung, im Editorial. Bis zur nächsten Bundestagswahl im Herbst 2021, so die Forderung, sollen sich alle Parteien dafür aussprechen, dass Deutschland den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet.

Neun Staaten sind laut Atomexpertin Oda Becker derzeit im Besitz von Atomwaffen: Russland, USA, Frankreich, China, Großbritannien, Pakistan, Indien, Isreal, und Nordkorea. Nur Russland, USA und Großbritannien hätten die Zahl ihrer Atomsprengköpfe in den vergangenen Jahren verringert*. Bei allen anderen Staaten ist die Anzahl gewachsen oder, im Falle Frankreichs, gleichgeblieben. (Von Friedrich Reinhardt) *fr.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © dpa

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Das Wunder von Basel blieb aus

 

Eintracht Frankfurt Logo

Die Frankfurter Eintracht schied im Achtelfinale des Europa Cups gegen Basel aus. Zwar hatte sich die Mannschaft, und natürlich die Vereinsoberen, gewünscht die 0:3 Schlappe des Hinspiels im Frühjahr egalisieren zu können, aber alle Versuche das Schweizer Bollwerk in Basel zu überwinden schlugen fehl.

Die Frankfurter liefen wie wild gegen das Baseler Tor an, trafen aber nicht und alle Versuche landeten entweder im Toraus oder in den Armen des Schweizer Torwarts.

Zur zweiten Halbzeit kam dann Goncales Paciencia für seinen Kollegen Silva und Rode musste weichen,  aber das erlösende Tor wollte nicht fallen.

Kurz vor Schluß trafen die Schweizer dann noch zum 1:o und die Messe war gelesen. Basel im Viertelfinale und Frankfurt draußen.

Man hat deutlich sehen können, daß die Frankfurter zwar willig aber nur bedingt fähig waren  das Wunder zu vollbringen. Nach nur einer Woche Training, nach einer langen Corona Pause und Urlaub, fehlt noch der Biß im Angriff, die Paßgenauigkeit und die Frische im Kopf.

Die Mannschaft kann sich jetzt auf die kommende Saison konzentrieren und versuchen die gestern gesehenen Defizite auszubügeln. Endlich wieder Zeit ausreichend zu trainieren und nicht durch Europa tingeln. Eine hoffentlich vernünftige Bundesliga Saison 20/21 winkt der Mannschaft und den wieder zugelassenen Zuschauern in den Stadien.

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Kirchen in Frankfurt – Wussten Sie schon dass…

…St. Leonhard am Jakobsweg liegt?

St.Leonhard

St.Leonhardskirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Von St. Leonhard nach Mainz – diese Strecke ist Teil des Jakobswegs! In der kürzlich sanierten Kirche, die auf den Resten einer romanischen Basilika ruht und die von vielen als schönste Kirche Frankfurts bezeichnet wird, findet man demnächst wieder ein Pilgerportal mit einem Tympanon, das den heiligen Jakobus und die Pilgermuschel darstellt.

… die Dreikönigskirche der Dom von Sachsenhausen ist?

Dreikönigskirche

Dreikönigskirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Die Dreikönigskirche wurde als Konkurrenzbau zum Dom in Sachsenhausen errichtet. Als südlichste Innenstadtkirche ist sie auch der südlichste Punkt des berühmten Frankfurter Stadtgeläuts, das vier Mal pro Jahr stattfindet. Zehn Glocken läuten dabei in der neugotischen Kirche, die im zweiten Weltkrieg gut erhalten blieb.

…das Dominikanerkloster Wahlort von Königen war?

Dominikanerkloster

Dominikanerkloster
© #visitfrankfurt

Die Klosterkirche besticht heutzutage vor allem durch ihre Schlichtheit. Nur der Chor ist nach Vorbild des alten Vorkriegsbaus wieder errichtet worden. Das gotische Dominikanerkloster des 13. Jahrhunderts diente als Wahlort deutsch-römischer Könige – noch bevor die Goldene Bulle den Dom zum künftigen Ort der Königswahlen machte.

…St. Peter ein Veranstaltungsort ist?

Peterskirche

Peterskirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Von außen eine Kirche im eklektizistischen Stil, von innen ein moderner Veranstaltungsort: Die Peterskirche wird seit 2002 nicht mehr als Gemeindekirche genutzt, sondern dient als „jugend-kultur-kirche sankt peter“ als Veranstaltungszentrum. Von kulturellen Veranstaltungen, Workshops und Gastronomie über Seelsorge und Gottesdienste, vereint der umgestaltete Kirchenbau alte und neue Funktionen für alle Interessierten. Auch der angrenzende Friedhof ist als ältester erhaltener christlicher Friedhof Deutschlands mit zahlreichen Gräbern berühmter Frankfurter eine Besonderheit.

…man vom Kaiserdom einen grandiosen Skyline-Blick hat?

Skylineblick

Skylineblick vom Dom
© #visitfrankfurt, David Vasicek

Größte Kirche Frankfurts, höchste Kirche Frankfurts, bekannteste Kirche Frankfurts…der St. Bartholomäus-Dom hat viele Superlative zu bieten. Inmitten der neuen Altstadt befindet sich der neugotisch ergänzte Bau, der mit seinem 95 Meter hohen Turm normalerweise auch einen grandiosen Ausblick auf Deutschlands einzige Skyline bietet. Aufgrund der Corona-Verordnungen ist der Turm aktuell geschlossen. Wir können es aber kaum abwarten, bis wir die Aussicht wieder genießen können.

…die Liebfrauenkirche ein Ort der Stille inmitten des Großstadttrubels ist?

Liebfrauenkirche

Liebfrauenkirche
© #visitfrankfurt

Nur wenige Gehminuten von der geschäftigen Einkaufsstraße Zeil und dem Römerberg entfernt befindet sich die gotische Liebfrauenkirche. Kaum einer würde einen ruhigen Innenhof – den „Hof der Stille“ – dort vermuten, der zum Besinnen und Runterkommen für Alle offensteht. An der Madonna im Innenhof des aktiven Kapuzinerklosters werden täglich 1.800 bis 2.000 Kerzen angezündet.

…die Alte Nikolaikirche die längste Entstehungszeit der Innenstadtkirchen hat?

Alte Nikolaikirche

Alte Nikolaikirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Bis ins 12. Jahrhundert – so lange reicht die Entstehungszeit der Alten Nikolaikirche zurück. Denn schon vor 1260 befand sich dort eine staufische Pfalzkapelle. Diese wurde wahrscheinlich sogar für Königswahlen genutzt. Heute ist die Alte Nikolaikirche aus dem Frankfurter Stadtbild nicht wegzudenken, schließlich ist sie ein Teil des Ensembles des Frankfurter Römerberges, eine wichtige Sehenswürdigkeit mit kleiner Glaubensgemeinde und der Ort, von dem die Turmbläser den jährlichen Weihnachtsmarkt mit besinnlicher Musik erfüllen.

… in St. Katharinen schon Goethe zum Gottesdienst ging?

Katharinenkirche

Katharinenkirche
© #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Direkt an der Hauptwache befindet sich die größte evangelische Kirche der Stadt – die Katharinenkirche. 1522 wurde hier die Reformation in Frankfurt verkündet, 250 Jahre später sollte die Katharinenpforte des spätgotischen Gotteshauses Schauplatz einer Enthauptung werden, die Johann Wolfgang von Goethe, dessen Familie hier zum Gottesdienst ging, in seinem Urfaust verarbeitete.

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Gacinovic verläßt die Eintracht gen Hoffenheim

Der Pokalheld der Eintracht wechselt in der kommenden Saison nach Hoffenheim. Viel Glück Mijat, Du hast es Dir verdient.

Mijat Gacinovic

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Summer in the City

Nachdem es jetzt ein paar wenige Tage erträgliche Temperaturen hatte in der City, kommt der Sommer 2020 jetzt wieder mit Wucht zurück.

Ab Mittwoch geht es wieder aufwärts und am Wochenende winken bis zu 37 Grad Hitze, trocken allerdings, nicht so schwül. Sagen zumindest die Wetterfrösche.

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Offenbach kurz vor dem “Lockdown”

Wegen hoher Infektionszahlen steht die Stadt Offenbach kurz vor einem Lockdown. Obwohl die Nachbarstadt von Frankfurt während der gesamten Panemie gut mit niedrigen Zahlen wuchern konnte, sind die Zahlen jetzt plötzlich in den gefährlichen Bereich gerutscht.

Bitte Abstand halten Ihr Offenbacher, nicht nur von Euch selbst, auch von uns in Frankfurt!

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Frontal treffen sich 2 Fahrräder und die Radler flippen aus

Zwei Festnahmen und ein Fahrrad, das auf dem Grund des Mains liegt. Das ist die Bilanz eines Streits, den zwei Fahrradfahrer im Frankfurter Stadtteil Griesheim nach einem Zusammenstoß austrugen.

Gegen 17:40 Uhr fuhren ein 33-jähriger und ein 39-jähriger Mann mit ihren Fahrrädern das Griesheimer Ufer in entgegengesetzter Richtung entlang. Aufgrund bislang ungeklärter Ursache und nach derzeitigen Erkenntnissen trafen die beiden in Höhe der Hafnerstraße mit ihren Rädern frontal aufeinander, sodass beide Fahrräder beschädigt wurden. Die Uneinigkeit über die Schuldfrage führte zu einem handfesten Streit, in Zuge dessen der 39-Jährige das Fahrrad des Kontrahenten in den Main warf, wo es versank. Dies nahm der 33-Jährige wiederum zum Anlass, das Fahrrad des 39-Jährigen an sich zu nehmen und von der Unfallörtlichkeit zu fliehen. Durch eine hinzugerufene Polizeistreife konnte der Flüchtige im Nahbereich festgestellt und kontrolliert werden.

Um den Sachverhalt aufzuklären, fuhr man mit dem Mann zurück zur Unfallstelle, wo der mittlerweile aufgebrachte 39-Jährige wartete. Bei Erblicken seines Widersachers im Streifenwagen, versuchte der Mann erneut zu ihm zu gelangen, um mutmaßlich die Auseinandersetzung weiterzuführen und warf sein Mobiltelefon nach ihm. Die eingesetzten Polizeibeamten mussten den Aggressor zurückhalten, um ein erneutes Aufeinandertreffen zu verhindern. Hierbei leistete der 39-Jährige Widerstand gegen die Maßnahme und verletzte einen 32-jährigen Polizeibeamten an der Hand. Dieser musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden und konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden beide Männer in Ermangelung von Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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