Der Struwwelpeter, zieht bald um

Das weltberühmte Kinderbuch “Der Stuwwelpeter” von Dr. Heinrich Hofmann.

 

Der Struwwelpeter, Frankfurts weltbekannte und “ungepflegteste” Phantasiefigur zieht in Kürze in sein neues Domizil in der Frankfurter Altstadt um.

Ende August, in der Woche vor dem Museumsuferfest, ist die offizielle Eröffnung am neuen Standort geplant.

Die neuen Räumlichkeiten befinden sich in der Straße hinter dem Lämmchen 2-4, in den Häusern “Alte Esslinger” und “Esslinger”. letzteres ist auch als das “Tante Melber Haus” bekannt, der Tante von Johann Wolfgang von Goethe, welcher in diesem Haus viel Zeit verbracht haben soll.

Der Struwellpeter, ist ein weltweit bekanntes Kinderbuch, das der Autor Heinrich Hoffmann 1844 für seinen Sohn Carl Philipp verfasste und illustrierte. Die Kultureinrichtung im Frankfurter Westend verlegt ihren Sitz in die rekonstruierte Altstadt von Frankfurt und ist damit einfacher für die vielen Touristen erreichbar.

Das Museum ist für alle Besucher eine tolle Attraktion in wundervoller Umgebung und einen Besuch wert.

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Benfica Lissabon gegen Eintracht Frankfurt endete 4:2

Frankfurt verlor zum ersten Mal in diesem Jahr und das ausgerechnet beim Mitbewerber Lissabon um den Pokal in der Euopa League. Allerdings geschah dies mit nur 9 Feldspielern nachdem Ndicka vom Platz musste und die Eintracht ein Elfmetertor kassierte. Das Spiel wogte hin und her und die Eintracht schlug sich wacker und gekonnt und erzielte sogar 2 Tore in der Fremde. Das Rückspiel in Frankfurt, in der nächsten Woche, verspricht ein totaler Knüller zu werden und hat noch alle Nüsse im Sack für unsere Adler.

Ein ausführlicher Bericht nach dem Rückspiel in Frankfurt.

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S04 – SGE 1:2 – Die Knappen müssen zum Nachsitzen in den Schacht

Ein Traumtor von Rebic in der 13. Minute brachte die Eintracht bei den Knappen schon auf die Gewinnerstraße. Zwar waren nur die ersten 20 bis 25 Minuten klar von der Eintracht geprägt, man ließ dann nach und schaltete um 2 Gänge zurück. Man wollte die Knappen wohl im Schongang besiegen. Schalke schaltete dann hoch und erzielte kurz darauf den Ausgleich.

Das Siegtor, ein Handelfer, verwandelt von Luca Jovic, knockte die Schalker Knappen in der 99. Minute dann endgültig aus. Der schwache Schiedsrichter Stegemann wurde aus dem Keller zur Ordnung gerufen und schaute sich die fragliche Szene endlos lang auf dem Bildschirm an. Erst dann entschied er auf den berechtigten Handelfmeter.

Frankfurt ist jetzt auf Platz 4 und strebt die Champions League direkt an. Schade aus ihrer Sicht, dass die roten Bullen aus Leipzig das Spiel in Leverkusen noch zu ihren Gunsten entschieden, sonst hätte man die Limonadenkönige auch noch eingeholt.

Am kommenden Wochenende kann die Eintracht noch einen Schritt in die Richtung C.L. machen und die Augsburger zurück in die Puppenkiste schicken. Hoffentlich sind die Verletzten, Rohde, Gcinovic und vor allem Haller wieder zurück. Allerdings vor der Pflicht kommt in der kommenden Woche zuerst die Kür. Europe League bei Benfica Lissabon am Donnerstag. Wir halten Euch die Daumen.

52 Punkte und Platz 4 – das muß man sich als Frankfurter Fan einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen.

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Der doppelte Kostic und Jovic lassen den VFB im Abstiegskampf stolpern

Der Doppelpack von Kostic, ehemaliger Stuttgarter, und zum Schluß noch Luka Jovic mit dem 3:0 lassen den VFB nicht aufatmen im Abstiegskampf. Der Kopf des VFB ist längst unter der Wasseroberfläche und es bedarf noch größerer Anstrengungen um weiterhin Oberhaus – Luft zu atmen. Zwar spielten sich  die Stuttgarter clever durch die erste Halbzeit, aber gegen die schnellen und trickreichen Frankfurter ist im Schwabenland derzeit noch kein Kraut gewachsen. Die Eintracht steht jetzt auf Patz 4 der Tabelle, innerhalb der Champions League Plätze. Ob das so bleibt hängt davon ab ob die Frankfurter ihrerseits den Kopf lange genug über der Wasseroberfläche, sprich Tabellenplatz 5 halten können.

Weiter so!

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DFB Präsident Grindel in der Klemme . Das Aus als Präsident rückt näher

 

Beim größten Sportverband der Welt steht vieles auf dem Kopf, vieles muß hinterfragt werden und es sieht so aus als würde dies auch jetzt geschehen.

Hier ist nicht die Rede von Joachim Löw und Oliver Bierhoff, obwohl diese Protagonisten schon längst überfällig wären zu einem Rücktritt und um den Weg freizumachen für einen gradlinigen Neuaufbau der DFB Nationalmannschaft.

Die Rede ist von Reinhard Grindel, dem”Shooting Star” des deutschen Amateurfußballs, bzw., einem Vertreter aus dem Amateurlager. Grindel schoß 2016 aus dem Dunkel der Bundestagshinterbänkler in das Rampenlicht des DFB und kassiert pro Jahr ein Einkommen von 500.000 Euro. Auch war er Chef de ZDF Studios Brüssel und kassierte deshalb einen monatlichen Verdienstausfall zum ZDF Gehalt. Als Chef des Aufsichtsrates einer dem DFB anhängenden Gesellschaft kassiert er noch einmal 6000 Euro pro Monat und hat diese Einkünfte nicht offengelegt. So schreibt zumindest heute die FAS wonach Grindel offensichtlich zum Verzicht bei der kommenden Präsidentenwahl gezwungen wird. Die Frage wird sein er steht noch hinter Reinhard Grindel, wer unterstützt noch seine Wiederwahl?

Die Moral bei Sportfunktionären und Verwaltungsangestellten in unterschiedlichen Ebenen ist offensichtlich total verrottet und es gilt nur noch, so viel als möglich und so schnell als möglich. Alles in meine Tasche und nach mir die Sintflut. Aber es ist ja auch kein Wunder wenn nach zur FIFA nach Zürich blickt, dort wird schamlos betrogen, hinterzogen und bestochen. Das Geld ist alles was zählt. Weshalb soll da so ein kleiner Funktionär wie der DFB Präsident sauber bleiben? Was man hat das hat man. Wüßte man was die Niersbach, Beckenbauer und sonstigen Granden des DFB, der UEFA und der FIFA so alles hin und her schieben an Verträgen, Tantiemen, Geldern aus dem arabischen Raum oder Rußlands, uns würden alle die Ohren dröhnen.

Stattdessen rennen wir immer noch in die Stadien, bluten mit unserem sauer verdienten Geld,  für ein Ticket oder ein Souvenir,  und die Würstchen –  Brüher der Nation verdienen an uns Fans und melken die gesamte Fußballszene, schamlos und ohne Hemmungen.

Pfui schämt Euch!

 

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“FLASHMOB” auf der Frankfurter Zeil

Flashmob in Frankfurt gerät außer Kontrolle (Foto: Paul Dehme)

Bei Wikipedia die folgende Beschreibung eines “Flashmobs” gefunden:

Flashmob (englisch flash mob; flash „Blitz“, mob [von lateinisch mobile vulgus „reizbare Volksmenge“[1]]) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei dem sich die Teilnehmer persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun. Flashmobs gelten als spezielle Ausprägungsformen der Cybergesellschaft (virtual community, Online-Community), die neue Medien wie Mobiltelefone und Internet benutzt, um kollektive direkte Aktionen zu organisieren.

Obwohl die Ursprungsidee unpolitisch[2] war, gibt es mittlerweile auch als Flashmob bezeichnete Aktionen mit politischem oder wirtschaftlichem Hintergrund.[3][4] Für solche zielgerichtete Aktionen wird oft die Bezeichnung „Smart Mob“ verwendet.

Was war los in Frankfurt auf der Zeil?

Es gab 2 Verletzte und rund 600 junge Menschen rannten wie wild rund um die Hauptwache und die Zeil rauf und runter. Alles begann am Samstag um ca. 18 Uhr,  und die Polizei sah nach eigenen Angaben keinerlei Verbindung zu den zahlreichen anderen Demos die entweder zeitgleich oder vorher in der Innenstand stattfanden. Das Ziel war offensichtlich mit der Polizei Katz und Maus zu spielen. Diese war, Gott sei es gedankt, wegen der anderen Demos vor Ort und erteilte dem mutmaßlichen Organisators des Flashmobs einen Platzverweis. Zeugen berichteten von bedrohlichen Situationen zwischen den Teilnehmern des FM und Passanten.

Ein Polizist wurde angegriffen und geschlagen. Der Angreifer wurde zu Boden gebracht und dabei verletzt. Daraufhin wurde die Polizei aus der Menge heraus mit Steinen beworfen. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Es dauerte bis ungefähr 20 Uhr bis sich die Lage wieder beruhigte und der Flashmob löste sich auf.

In Berlin fand wohl eine ähnliche Veranstaltung statt,  jedoch haben sich die Teilnehmer untereinander geprügelt. Das fand in Frankfurt nicht statt.

Die Polizei will nun prüfen ob die Verantwortlichen für diesen Irrsinn für die Kosten des Einsatzes aufkommen müssen. Hoffentlich, solch einen Irrsinn brauchen wir in Frankfurt nicht auch noch.

Wie man in Frankfurt sah,  arten solche Aktionen sehr schnell in gewalttätige Abläufe aus.

In Philadelphia wurde im Frühjahr 2010 ein Trend beobachtet, dass Jugendliche hierbei wie ein „echter“ Mob ihre Gewaltbereitschaft ausleben, jetzt „bash mob“ genannt. Manchmal werden dabei Geschäfte beschädigt und/oder ausgeraubt, oder wie hier in Frankfurt Passanten umgerannt und Polizisten mit Steinen beworfen.

 

 

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Besucher in Frankfurt aus aller Welt (Januar 2019)

Positiver Start ins Jahr 2019: 4 Prozent mehr Übernachtungen im Januar

Nach dem Rekordjahr 2018 konnte im Januar 2019 mit insgesamt 837.479 Übernachtungen (+ 4,4 Prozent gegenüber 2018) und 456.376 Übernachtungsgästen (+ 4 Prozent) ebenfalls ein guter Auftakt für das kommende Tourismusjahr erzielt werden. Der Monat war geprägt von einem zufriedenstellenden Messegeschäft mit den Messen Heimtextil und Christmasworld/Paperworld/Creativeworld. Aber auch eine gute Nachfrage im Tagungs- und Geschäftsreisesegment und im Privatreisemarkt trug zu dem positiven Monatsergebnis bei.

Die durchschnittliche Verweildauer stieg leicht auf 1,84 Tage. Die Anzahl der Betten betrug 56.486 (+ 9 Prozent) und erreichte damit einen neuen Höchststand. Die Zahl der Beherbergungsbetriebe stieg von 283 auf 299 an. Die Bettenauslastung sank leicht auf 47,8 Prozent, was einer tatsächlichen Zimmerauslastung von ca. 68 Prozent entsprach.

Der Inlandsmarkt (+ 4,4 Prozent) sowie der Auslandsmarkt (4,4 Prozent) entwickelten sich bei den Übernachtungen gleich stark. Der größte ausländische Quellmarkt USA wies mit 47.764 Übernachtungen (+ 7,7 Prozent) weiter bemerkenswerte Zuwächse auf. Die großen Überseemärkte China (+ 2,9 Prozent) und Japan (+ 1,8 Prozent) wuchsen immer noch, allerdings nicht mehr so sprunghaft wie im Januar 2018. Wichtige Zukunftsmärkte zeigten unterschiedliche Entwicklungen auf: Während die Arabischen Golfstaaten (- 12,8 Prozent) Verluste zeigten, wuchs Indien zeitgleich überdurchschnittlich (+ 16,0 Prozent). Die großen europäischen Auslandsmärkte entwickelten sich weiterhin stark: Großbritannien (+ 4,1 Prozent), Spanien (13,8 Prozent), Italien (+ 7,9 Prozent) und Polen (+ 13,5 Prozent). Lediglich Frankreich zeigte sich leicht rückläufig im Vergleich zum Vorjahr. (- 2,1 Prozent). Insgesamt wies der südosteuropäische Markt die größte Wachstumsdynamik auf: Bulgarien (+ 34,3 Prozent), Griechenland (+ 29,8 Prozent), Ungarn (+ 26,4 Prozent) und Ukraine (+ 43,6 Prozent).

© Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Gäste-undÜbernachtungszahlenJanuar2019
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Eintracht gegen den Club aus Nürburg 1:0

Obwohl die Spieler des Clubs alles, ihren Möglichkeiten entsprechend, versuchten reichte es nicht zu einem Punkt für die Franken in Frankfurt. Jovic erzielte mit einem wunderschönen Heber das 1:0 und dabei blieb es auch. Nürnberg hatte einige wenige Chancen zum Ausgleich und die Eintracht vergab diese in Serie zu einem höheren Sieg. Den einen steckte die letzte englische Woche in den Knochen und den anderen der drohende Abstieg. Schade für die Clubberer aber so ist der Fußball nun mal. Zick Zack und rauf und runter. Für beide kommt jetzt eine verdiente Länderspielpause um Säfte im Körper wieder steigen zu lassen. Frankfurt allerdings muß 8 Spieler zu Länderspielen ziehen lassen, der Rest der Mannschaft kann regenerieren.

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Forza – Eintracht Frankfurt – Inter gegen SGE 0:1

Jetzt ist es geschafft. Nach dem 0:0 im Hinspiel in Frankfurt, ist das Viertelfinale in der diesjährigen Europa League eingetütet.

In Frankfurt legten die Adlerträger nach einer mauen ersten Halbzeit, fahrig, unkonzentriert und etwas ängstlich, eine fulminante 2.Hälfte hin und begeisterten ihr Publikum im Stadion und zu Hause an den TV Geräten. Leider nur versäumten es die Frankfurter Cracks ein Tor zu schießen, es gelang ihnen aber auch die Mailänder davon abzuhalten. So ging es dann gestern nach Mailand in den Fußballtempel San Siro im gleichnamigen Stadtteil von Mailand. Das Stadion war bei Weitem nicht ausverkauft und es hätten noch viele Zuschauer und Fans aus Frankfurt dort hinein gepasst.

Die Frankfurter hatten sich vorgenommen seit langer Zeit wieder einmal ein Viertelfinale im europäischen Wettbewerb zu erreichen. Ziel ist das Endspiel in Baku im Juni. Mailand hatte natürlich das gleiche Ziel und nur einer kann so ein Spiel als Sieger beenden.

Diesmal begann die Eintracht konzentriert und voller Wucht und ihr serbischer Star Luka Jovic erzielte bereits in der fünften Minute mit einem herrlichen Heber das 1:0 für seine Mannschaft. Weitere Chancen das Ergebnis zu verbessern boten sich an, wurden aber nicht genutzt. Inter Mailand ist schließlich auch keine Laufkundschaft.

Es wurde eine Fußballkrimi wie man ihn nicht planen kann und das Spiel wogte hin und her von links nach rechts und rechts nach links. Mailand bot eine solide Verteidigungsleistung und die Eintracht konnte das Bollwerk nicht mehr überwinden. Der Torwart von Inter Mailand zeigte eine hervorragende Leistung und einer nach dem anderen Stürmer der Eintracht scheiterte an ihm.

Klasse

In der zweiten Halbzeit ging es genauso weiter wie es in der ersten Hälfte begonnen hatte. Hektisch, spannend und aufregend. Frankfurt war dem zweiten Tor eigentlich immer näher als Mailand dem Ausgleich. Mailand mußte zwei Tore erzielen um weiter zu kommen, der Eintracht würde das 1:0 oder sogar ein 1:1 ausreichen um in das Viertelfinale einzuziehen.

Gacinovic musste ausgewechselt werden und Rode konnte irgendwann nicht weiter. Willems und Stendera kamen und ganz zum Schluß auch noch der Joker Pacienca.

Kurz vor Schluß der Partie hatte Jovic dann noch einmal das 2:0 auf dem Fuß aber der ausgezeichnete Goaly der Mailänder hielt den druckvollen Hammer von Jovic mit einer tollen Parade.

Herzlichen Glückwunsch an diese tolle Mannschaft, das habt ihr Euch mehr als verdient. Adi Hütter saß ja auf der Tribüne und konnte keinen  Einfluß mehr auf das Spiel nehmen. Sein Assistent nahm seinen Platz an der Seitenlinie ein und machte auch einen richtig guten Job. Hütter saß neben Bobic und in der Nähe eines schläfrigen Aufsichtratsvorsitzenden Stübing. Kruse und Bein waren auch in der Nähe.

 

In der zweiten Hälfte geschah dann noch was bei der Eintracht eigentlich immer passieren kann, ein Haufen hirnloser, biergesteuerter Stehendpinkler zündelten mit Bengalos und schossen Raketen ab. Jetzt droht ein Geisterspiel für die Eintracht, beim nächsten Auswärtsspiel in der Europa League. Das Wort Bewährung scheint diesen hirnrissigen Deppen kein Begriff zu sein.

Wie konnten die das zeug nur ins Stadion bringen, das Spiel war doch von den italienischen Behörden als Hochrisikospiel klassifiziert? Die ganze Vereinsspitze der Eintracht trieb sich in dem Stadium herum. Konnten die das nicht verhindern. Hat man die Volldeppen nicht im Vorfeld informiert?

Bengaloterror der Eintracht Fans

Jetzt ist es zu spät und der Ausschluß der Fans droht zu kommen.

Heute um 13 Uhr wird die Auslosung des nächsten Gegners erfolgen und die Eintracht kann sich schon darauf vorbereiten ohne ihre treuen Fans dort aufzutreten.

Schönes Viertelfinale wenn die Fans nicht dabei sein dürfen.

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Es trabt ein Pferd durch die City (Fechenheim)

Fechenheim hat eine Besonderheit die es nicht in jeder Stadt gibt. Das Pferd “Jenny”, ein weißer Araberhengst. Der Besitzer des Pferdes ist Werner Weischedel, der Mann der in Fechenheim für den Feldschutz zuständig ist, er kennt im Mainbogen jedes Tier und jedes Astloch. Zusammen mit seiner Frau päppelt er verletzte Greifvögel auf und sie kümmern sich um allerlei Tiere. Bei Weischedels leben auch viele Hühner, Tauben, Kanarienvögel, Katzen und ein kleiner, alter Rehpinscher der auf den Namen “Chico” hört.

Weischedel läßt sein Perd Jenny jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Stall. Dann geht die 22-jährige Araberstute alleine spazieren. Sie trabt durch die Fußgängerzone, knabbert an den Ästen von Bäumen und trabt dann in Richtung zum Mainufer. Ihre Freundin, Schäferhündin Evita begleitet sie ein Stück. Jenny geht dann ca. 8 Stunden in Fechenheim spazieren, bevor sie nachmittags wieder nach Hause läuft.

Jenny allein unterwegs in Fechenheim (Foto dpa)

Jenny begegnet auf ihren täglichen Spaziergang Hunde, Kinder, Spaziergänger, sie ist auch bekannt bei den Fahrern der Straßenbahnlinie und alle nehmen Rücksicht auf sie. An der Koppel trägt Jenny ein Schild mit den Kontaktdaten ihres Besitzers, damit man ihn anrufen kann falls doch wider Erwarten etwas passiert.

Das Pferd fühlt sich wohl und die Bewohner Fechenheims freuen sich wenn sie Jenny begegnen. Die Polizei hat auch keine Probleme mit der ungewöhnlichen Spaziergängerin.

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