Frankfurt und sein Trinkwasser

Trinkwasser

 

Kaum einer macht sich bewusst, welchen Weg das Wasser bis in die Leitungen nimmt. Sauberes Trinkwasser fällt nicht vom Himmel. Damit sich Rohwasser in biologisch und hygienisch einwandfreies Trinkwasser verwandelt, wird es in den Wasserwerken aufwendigen Reinigungsprozeduren unterzogen. „Ziel ist und bleibt jedoch eine naturnahe Aufbereitung mit möglichst wenig Technik“, betont Gesa Krüger vom hessischen Umweltministerium.

Allein bei dem größten hessischen Lieferanten Hessenwasser, der das Trinkwasser von mehr als zwei Millionen Menschen in Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden sowie Umgebung bereitstellt, laufen pro Jahr mehr als 200.000 Analysen im Zentrallabor in Darmstadt auf.

Die Trinkwasserverordnung ist die gesetzliche Basis für sauberes Wasser – und sie lässt keinen Spielraum. „Es gibt kein gutes oder schlechtes Trinkwasser“, sagt Krüger, „sondern nur solches, das die Voraussetzungen der Trinkwasserverordnung erfüllt oder punktuell nicht erfüllt.“ Seit Ende 2010 gibt es auch Belastungsgrenzen mit Legionellen, Uran und Mikroorganismen. „Trinkwasser wird als Lebensmittel behandelt und erfüllt die hohen Standards“, sagt Klaus Wichert, Leiter des Frankfurter Umweltamts. Und Harald Rückert von der HLUG sagt: „Eine strenge Überwachung sorgt dafür, dass das von den Wasserwerken ins öffentliche Netz eingespeiste Wasser von gleichbleibend hoher Qualität ist.“ Noch immer gelange unter anderem im Ried und im Rheingau aufgrund intensiver Landwirtschaft und Weinbau zu viel Nitrat ins Grundwasser, sagt Rückert. „Doch insgesamt ist der Zustand des hessischen Grundwassers gut.“

Hessen verbrauchen weniger Trinkwasser

121,3 Liter Trinkwasser verbraucht jeder Hesse heute im Schnitt am Tag – gut 23 Liter weniger als noch 1987. Während Frankfurt wegen der vielen Einpendler die landesweite Statistik mit 142,5 Litern anführt, leben die sparsamsten Hessen mit 107,9 Litern im Werra-Meißner-Kreis. Nur etwa fünf Liter am Tag wird für Kochen und Trinken abgezapft, 60 Liter für Körperpflege und Wäschewaschen und 33 Liter für die Toilettenspülung. An heißen Sommertagen steigt der Verbrauch an – doch einen Engpass müssen die Hessen nicht fürchten. Das war einmal anders: Vor 20 Jahren wurde im Hessischen Ried nach trockenen Sommern der Wassernotstand ausgerufen. Von dort kommt ein Viertel des hessischen Trinkwassers.

Frankfurt grub dem Umland das Wasser ab. Doch die Stadt reagierte mit einem beispiellosen Programm: „Zwischen 1990 und 2001 haben wir den Verbrauch von Trinkwasser um 28 Prozent verringert“, erinnert sich Klaus Wichert. Dabei geriet eine Debatte wieder in den Blick, die in Hessen früher erbittert geführt wurde: der Streit um die Verteilung von Wasser. Die Stadt Frankfurt etwa kann ihren Durst nur zu sehr geringem Teil aus eigenen Quellen stillen. Das meiste bezieht sie aus dem Ried und dem Vogelsberg – dort befinden sich sensible Ökosysteme.

Die Konfliktlinien sind bekannt: Jüngst warnte der BUND angesichts des sinkenden Wasserspiegels vor einer Umweltkatastrophe im Ried, weil die Baumwurzeln das Wasser nicht mehr erreichten. Und die „Schutzgemeinschaft Vogelsberg“ fordert angesichts sinkender Grundwasserstände neue Wasserspar- und Schutzprogramme von Frankfurt.

Wozu braucht unser Körper Wasser und nicht nur Eppelwoi?

Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser. Ein Mangel an Wasser führt daher beim Menschen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen, da die Funktionen des Körpers, die auf das Wasser angewiesen sind, eingeschränkt werden. Zitat der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: Geschieht dies (die Wasserzufuhr) nicht ausreichend, kann es zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen kommen, da bei einem Wasserverlust die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt ist.

Wie hoch der tägliche Mindestbedarf liegt ist unklar. Empfehlungen von 1,5 Litern und mehr pro Tag für einen gesunden, erwachsenen Menschen können wissenschaftlich nicht gestützt werden. Bei einem durchschnittlichen Tageskonsum von 2 Litern werden in 80 Jahren über 55.000 Liter Wasser getrunken. Der Wasserbedarf kann bei erhöhter Temperatur größer sein.

Das Trinken exzessiver Mengen an Wasser mit mehr als 20 L/Tag kann ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen. Es kann eine „Wasservergiftung“ eintreten bzw. genauer zu einem Mangel an Salzen, mit permanenten neurologischen Schäden oder Tod führen.

Also Leute, Wasser sparen und falls nötig mit “Äppler” ausgleichen.

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Eintracht testet 14:0 in Bad Homburg

Die Frankfurter Eintracht trat gestern Abend erstmals zu einem Testspiel dieses Sommers in Bad Homburg an. Bei dem Gruppenligist zeigte die Eintracht ein lockeres Spielchen und siegte 14:0. Haller und Müller erzielten je 2 Tore und Paciencia gar 4 Buden. So könnte es weitergehen aber wir wollen nicht zu erwartungsvoll sein. Die Mannschaft ist jetzt zu einem ersten Trainingslager in die Schweiz aufgebrochen.

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Die Neuen bei der Eintracht

Es geht weiter. Fredi Bobic gab bekannt, dass in der kommenden Saison 2 weitere Neuzugänge bei der Eintracht angeheuert haben.

  1. Eric Durm, 27 Jahre, Abwehrspieler, kommt von Hudderfield Town, wohin er von Borussia Dortmund gewechselt hatte. Durm verläßt Huddersfield Town nachdem der Verein aus der Premier League abgestiegen ist. Laut Bobic paßt Erik Durm hervorragend in das Konzept von Eintracht Frankfurt. Erik kommt ablösefrei zur Eintracht.

    Erik Durm, Abwehr

2. Dominic Kohr kommt von Bayer Leverkusen zur Eintracht um das schwächelnde Mittelfeld zu verstärken. Der defensive Mittelfeldspieler ist 25 Jahre alt. Sein Spitznahme lautet unter Spielern auch “Hardkohr”, also einer der sich nichts gefallen läßt. Kohr kommt für eine Ablösesumme von 9 Millionen nach Frankfurt.

Defensives Mittelfeld

 

 

 

 

Laut einem Bericht in der Frankfurter Neuen Presse bemüht sich die Eintracht auch sehr intensiv um den Stürmer Pedro Ruiz von Real Madrid.

Aktuell spielt Ruiz für die U19 und die zweite Mannschaft von Real, die in der Segunda Division B spielt, der dritthöchsten Spielklasse in Spanien. Er gilt als ballsicher und technisch versiert, trotz seiner Größe von 1,96 Metern. In der Youth League, der Champions League der Nachwuchsmannschaften, stellte er vergangene Saison seine Qualitäten auch international unter Beweis. In sechs Spielen erzielte der wuchtige Angreifer vier Treffer. Für die spanische U19-Nationalmannschaft kam Ruiz bisher auf sechs Einsätze. Sein Vertrag bei Real läuft noch bis zum 30. Juni 2021, daher wäre sowohl eine Leihe als auch ein Kauf für die Eintracht möglich. Neben der SGE sollen weitere europäische Vereine an dem Mittelstürmer interessiert sein. Für die SGE könnten am Ende die guten Beziehungen zu Real sprechen.

Pedro Ruiz, 19, Mittelstürmer

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Djibril Sow

Der 22 jährige Schweizer wird seinem früheren Trainer nachfolgen und von Bern nach Frankfurt wechseln.

Dijiblil Sow

Sow hatte bereit schon einmal in der Bundesliga gespielt, relativ unauffällig bei Borussia Mönchengladbach.

Der Mittelfeldspezialist soll Lücken bei der Eintracht füllen und den Angriff kreativ nach vorne organisieren.

Für Sow mußte die Eintracht 9 Millionen auf den Tisch legen.

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Besucher in Frankfurt aus aller Welt (April 2019)

Frankfurter Tourismuszahlen: Stabiler Start ins 2. Quartal

Von Januar bis April 2019 kamen 1.903.046 Übernachtungsgäste (+ 5,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum), die 3.329.494 Übernachtungen (+ 4,5 %) generierten und dem Tourismusstandort Frankfurt am Main einen deutlichen Zuwachs bescherten.

Der Monat April erreichte entgegen aller negativen Prognosen mit 811.965 Übernachtungen (+ 2,1 %) und 478.162 Übernachtungsgästen (+ 0,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) das gute Vorjahresniveau, obwohl das MICE- als auch das Corporate-Geschäft spürten, dass die Osterferien komplett in den April fielen. Dies verdeutlicht, dass Frankfurt am Main auch als Individualreiseziel weiter an Relevanz gewinnt. Damit liegt die Stadt deutlich über dem gesamthessischen Trend, dort sank die Anzahl der Übernachtungsgäste um 1,8 Prozent.

Die Bettenauslastung ging leicht auf bei 49 % zurück, was einer tatsächlichen Zimmerauslastung von ca. 69 % entspricht. Die Anzahl der Beherbergungsbetriebe beträgt 298 und die Anzahl der Betten 56.802. Die durchschnittliche Verweildauer blieb von Januar bis April 2019 mit 1,75 Tagen ungefähr gleich.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf folgende Werte aufmerksam machen:

  • Hinsichtlich der Gästeankünfte zeigte sich der Inlandsmarkt (+ 6 Prozent) etwas dynamischer gegenüber dem Auslandsmarkt (+ 3,8 Prozent).
  • Der größte ausländische Quellmarkt USA wies mit 185.282 Übernachtungen (+ 3,4 Prozent) weiterhin konstante Zuwächse auf.
  • Große Überseemärkte aus Asien wie China (- 3,6 Prozent) und Korea (- 10,2 Prozent) verzeichnen Verluste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit ist China mit 107.402 Übernachtungen nach längerer Zeit vom zweitgrößten auf den drittgrößten Markt hinter Großbritannien mit 109.671 Übernachtungen (+ 5 Prozent) gerückt.
  • Wichtige Zukunftsmärkte zeigten unterschiedliche Entwicklungen auf: Während die Arabischen Golfstaaten (- 8,6 Prozent) weiter Verluste zeigten, wuchsen Indien (+ 14,2 Prozent) und Brasilien (+ 10,3 Prozent) zeitgleich überdurchschnittlich.
  • Die meisten großen europäischen Auslandsmärkte entwickelten sich weiterhin positiv: Spanien (+ 7,8 Prozent), Italien (+ 7,3 Prozent) und Polen (+ 23,5 Prozent).
  • Insgesamt wies der südosteuropäische Markt die größte Wachstumsdynamik auf: Bulgarien (+ 33 Prozent), Griechenland (+ 14,1 Prozent) und die Ukraine (+ 60,1 Prozent).

© Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Gäste-undÜbernachtungszahlenApril2019
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Die Eintracht rüstet nach

Nachdem Luca Jovic nach Madrid wechselte besteht dringender Handlungsbedarf im zentralen Angriffsbereich der Frankfurter Eintracht.

Fredi Bobic bestätigte jetzt die schnele Verpflichtung des 19 jährigen Dejan Joveljic von Roter Stern Belgrad. “Er ist ein guter Mittelstürmer, kann aber auch über die Flügel kommen.” So Bobic. Er soll langsam an seine zukünftigen Aufgaben herangeführt werden.

Laut Presse unterschrieb Joveljic einen 5 Jahresvertrag bei der Eintracht. Na ja bis dahin werden wir seinen Nachnamen auch ohne Zungenbruch hinkriegen.

Frankfurt hat wohl Hoffenheim bei dieser Verpflichtung ausgestochen. Di Kraichgauer waren ebenfalls stark an Dejan interessiert.

 

 

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Luka Jovic wechselt zu Real Madrid

Der 21 jährige Superstürmer der Frankfurter Eintracht wechselt im Sommer von Frankfurt nach Madrid.

Der junge Serbe stürmt seit 2017 für die Eintracht und hatte seinen großen Durchbruch in der vergangenen Saison unter Trainer Adi Hütter. Er erzielte in der letzten Saison 27 Pflichtspieltore für die Eintracht.

Er wurde als einer der 3 “Büffel” im Eintracht Sturm bekannt, neben Ante Rebic und Sebastien Haller. Jovic bringt der Eintracht einen großen Transfergewinn ein. Die genaue Summe wurde nicht bekannt gegeben. Sie liegt wohl im Bereich von 60 – 70 Millionen Euro.

Um Ante Rebic sind die Transfergerüchte momentan verstummt, Haller allerdings kokettiert mit seinen unseligen Tweets und vermeidet ein klares Statement.

Marc Stendera ist wohl kurz vor einem Wechsel innerhalb der Bundesliga. Heiße Kandidaten für den Bartträger sind der HSV und der 1.FC Köln.

Von Jetro Willems weiß man, er sucht einen neuen Verein, seine Einsatzzeiten in Frankfurt genügen dem Niederländer nicht.

Wir wünschen Luka Jovic viel Glück in Madrid.

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Besucher in Frankfurt aus aller Welt (März 2019)

Frankfurter Tourismuszahlen – Starkes Ergebnis im 1. Quartal 2019

Im ersten Quartal 2019 kamen 1.424.884 Übernachtungsgäste (+ 6,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum), die 2.517.529 Übernachtungen (+ 5,3 %) generierten. Ein guter Tagungs- und Geschäftsreisemarkt sowie eine stabile Nachfrage bei Privatreisen beeinflussten das Rekord-Ergebnis. Im gesamten Bundesland Hessen vergleichsweise stiegen die Übernachtungen um 2,1 %.

Die durchschnittliche Verweildauer sank im ersten Quartal leicht von 1,79 auf 1,77 Tage.
Die Anzahl der Betten stieg absolut um 5.095 auf 57.099, wobei die durchschnittliche Bettenauslastung 49 % betrug, was einer Zimmerauslastung von ca. 70 % entspricht.
Die Aufteilung der Nächte auf die Art der Beherbergungsbetriebe blieb dabei im Großen und Ganzen konstant im Jahresvergleich. Alleine der März erzielte mit 517.413 Übernachtungsgästen (+ 9,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) 893.926 Übernachtungen (+ 6,2 %). Rund um die Messewochen, besonders der Messen Heimtextil, Christmasworld, Creativeworld und Paperworld, Ambiete und ISH, konnte ein sehr gutes Corporate Geschäft erzielt werden.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf folgende Werte aufmerksam machen:

  • Hinsichtlich der Übernachtungen zeigte sich der Inlandsmarkt (+ 6,7 Prozent) etwas dynamischer gegenüber dem Auslandsmarkt (+ 3,6 Prozent).
  • Der größte ausländische Quellmarkt USA wies mit 138.352 Übernachtungen (+ 3,2 Prozent) weiterhin konstante Zuwächse auf.
  • Große Überseemärkte aus Asien wie China (- 5,3 Prozent) und Korea (- 8,4 Prozent) verzeichnen im ersten Quartal Verluste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
  • Wichtige Zukunftsmärkte zeigten unterschiedliche Entwicklungen auf: Während die Arabischen Golfstaaten (- 12,1 Prozent) weiter Verluste zeigten, wuchsen Indien (+ 13 Prozent) und Brasilien (+ 6,7 Prozent) zeitgleich überdurchschnittlich.
  • Die meisten großen europäischen Auslandsmärkte entwickelten sich positiv: Spanien (+ 9,9 Prozent), Italien (+ 12,4 Prozent), Polen (+ 22,9 Prozent) und Großbritannien (+ 5,6 Prozent).
  • Insgesamt wies der südosteuropäische Markt die größte Wachstumsdynamik auf: Bulgarien (+ 35,8 Prozent), Griechenland (+ 21,4 Prozent) und die Ukraine (+ 54,3 Prozent).

© Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Gäste-undÜbernachtungszahlenMärz2019
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“Das Beste im Mann” Ein schräger Kommentar

 

Für das Beste im Mann! Was bedeutet das? Was ist das Beste im Mann? Oder was ist das Beste im Frankfurter Mann? Der Werbeslogan eines Rasierklingenherstellers der den Slogan selbst nicht erklären kann. Der Spruch war eben halt plötzlich da, und hat sich sehr lange gehalten. Bei Eintracht Frankfurt hingegen dreht sich fast alles um die Jovics und Rebics der Mannschaft. Gehen Sie oder bleiben sie? Spielen sie Champions League oder European League? Oder nur National League, pardon Bundesliga.

Es klingt ja auch gut. DAS BESTE IM MANN. Sind das die ewig nachwachsenden Stoppeln, aber da kann ja nicht sein, man schneidet sie ab, jeden Tag. Oder man ist faul und läßt sich einen 6 – Tage Bart wachsen. Sieht ja ganz männlich aus, solange einer noch jung ist und dunkle Stoppeln hat. 90 % der Männer mit 6-Tage Bart allerdings ist schon grau und die Kerle sehen aus wie ungewaschen und gerade frisch aus dem Bett. Man hat das Gefühl die riechen auch so, man kann sich auch irren.

Das kann das doch das Beste im Mann nicht sein. Vielleicht ist ja auch ganz profan sein Geld gemeint. Beim Frankfurter Mann würde ich momentan an die Frankfurter Eintracht denken. Nach deren Auftritt im europäischen Fußball kein Wunder. Aber die Klingen sind ja nicht nur für Frankfurter Männer gemacht, Männer aller Nationen werden angesprochen. Also doch die Kohle. die spielt ja auch im Fußball die größte Rolle wie man gerade in England sieht.

Und die Motivation, siehe Liverpool und den Klopp, oder soll man ihn Kloppo nennen? Das funktioniert ganz gut mit Ihm. er kitzelt alle Reserven oder wie die Fußballer sagen: Die letzten Körner, aus den Kerlen oder auch Jungs genannt, heraus. Das hat sogar auf die Frankfurter, quer über den Kanal, die Benelux Staaten, bis nach Hessen, sprich Frankfurt gewirkt. Aufstehen, Mund abputzen (nach dem Debakel in Leverkusen), und ab nach London. Denen an der Stamford Bridge zeigen was eine Riederwälder Hacke ist. Das beste im Mann. Na ja, hätte ja beinahe auch funktioniert. Nur das normalerweise für die Engländer so peinliche Elfmeterschießen ging diesmal bei der Eintracht in die Hose.

Ungerecht dieser Fußball. Dabei hätte doch Frankfurt das Endspiel in Baku verdient. Na ja, sollen sich halt die Engländer gegenseitig um das Beste im Mann streiten. Einer wird gewinnen! Wahrscheinlich in diesem Fall, ein Engländer. Das Beste im englischen Mann. Und das in Aserbaidschan! Wo zum Teufel ist das überhaupt? Ach egal, Hauptsache in Europa hätte Andy M. gesagt.

Danke Eintracht. Danke Jungs. Wir freuen uns auf die heutige Begegnung mit Mainz und am kommenden Sonntag gegen die Bayern. Denen könnt Ihr endlich einmal wieder ein Bein stellen auch wenn dann die Dortmunder Meister werden. Immer noch besser als diese selbstherrlichen Münchner Kleinhirne deren  Denken sich nur noch um Pokale dreht, gewonnene oder die noch zu gewinnenden.

Packende Spiele wie die in England in dieser Woche sind für die Bajowaren schon lange keine Realität mehr. Pomadig kreist man um Titel und Thesen. Temperament geht ihnen schon lange ab.

Adi Hütter hat eine Mannschaft gebildet die uns ein Jahr freute und aufgeilte, die sich selbst an sich erfreute und motivierte. Bis ins Halbfinale der European League, knapp gescheitert trotz zweier Fast – Tore durch Sebastien Haller. Und vielleicht sogar einen Champions League Platz in der nächsten Saison. Es ist dieser büffelwilden Truppe zu wünschen. Sie hat es sich, und dem Trainer, und dem Verein,  und vor allem den Fans verdient. Danke.

 

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Eintracht Frankfurt gegen FC Chelsea im Waldstadion 1:1

Leider nur ein 1:1, aus Frankfurter Sicht. Aber was für eines. Viel Kampf, Einsatz, die Spieler der Eintracht platt und geschafft, aber glücklich eine Niederlage verhindert zu haben.

Chelsea mit seiner Star Truppe übernahm in der 2. Hälfte das Zepter des Handelns und setzte die Eintracht sehr stark unter Druck. Sabastien Haller und Ante Rebic fehlten der Eintracht und damit mußte Jovic als einziger Stürmer versuchen die Engländer mit Toren anzuzählen. Das gelang nur bedingt wie man am Ergebnis sieht aber unsere Truppe hat theoretisch noch alle Möglichkeiten das Finale in Baku zu erreichen.

Ich bete dafür, dass Haller wieder fit ist für das Rückspiel in der kommenden Woche,  und außerdem kommt ja auch unser Wirbelwind Ante Rebic aus seiner Gelbsperre wieder auf den Platz an der Stamford Bridge.

Klar hatte die Eintracht zum Ende des Spiels noch Chancen zum Sieg,  aber eben die Engländer ebenfalls.

Warten wir das Rückspiel ab, die Mutter aller European League Spiele der Eintracht in diesem Jahr. Danach wissen wir mehr, können in Freude baden oder in den Tränen der Trauer. Seit gestern abend habe ich viele Stimmen von Prominenten Fußballern und den Vereinsbossen gehört, jeder weiß natürlich wie es gehen muß in London, ich denke der Trainer und die Mannschaft wissen das auch und ich möchte darauf verzichten meinen Senf hier auch noch aufs Hemd zu kleckern.

Bis nächste Woche nach dem London Spiel.

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