Weihnachtsbaum Teil II – Peter der Zweite

 

Peter der II. – Aus Bad Orb                       Foto:dpa

Leider ist gerade das eingetroffen das die Verantwortlichen für den Transport des Baumes jedes Jahr befürchten. Die komplette Spitze brach ab und viele Zweige auf der Liegeseite des Baums, auf dem Trailer, wurden beschädigt.

Ein Ersatzbaum mußte her und der war schnell gefunden. Ein zweiter Baum in Bad Orb war bereits im Vorfeld identifiziert und konnte schnell bereitgestellt werden.

Diesmal klappte der Transport zum Römerberg in Frankfurt und “Peter der Zweite” konnte ohne Probleme aufgestellt werden.

Schöne Weihnachten.

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Niko Kovac – gefeuert von den Bayern

Die “Kovac Brothers” vor dem Abflug ins bayerische “Fußballparadies”

Es ist doch geschehen und es war natürlich zu erwarten. Weshalb sollten Großkopferten des FC  Bayern München anders reagieren als es in anderen Vereinen gang und gäbe ist?

Hoeness und Rummenigge und der Jasager Salihamidzic schaßten ihren Trainer und wollten doch in Wirklichkeit nur ihre eigene Untätigkeit und Unfähigkeit beim Aufbau einer Topmannschaft zudecken. Lange tat man nichts obwohl doch so klar war, daß nach dem Rentnergang von Robbery etwas geschehen mußte. Man überließ Kovac das Problem und schlug sich dann noch auf die Brust als der total überbewerte Coutinho geholt wurde.

Die Pfründe wurden neu verteilt, geht doch die beleidigte “Wursthaut” Hoeness bald in Pension, der “Wettkönig” Kahn wird geholt und Salihamidzic wird der Sportvorstand in Aussicht gestellt.

Schmeißen wir halt den Kovac raus, das fällt am wenigsten auf. Trainer fliegen immer wieder und überall. Weshalb nicht auch in München? Als Nachfolger werden Typen wie Maurinho oder Rangnick gehandelt. Ob die sich von Rummenigge und den anderen Typen auf der Nase herum tanzen lassen? Wohl kaum.

Mit Kovac konnte man es ja machen, Neuling als Trainer, wer ist schon Eintracht Frankfurt.

Es gab Zeiten da sagte Beckenbauer über Eintracht Frankfurt: Da brauchen wir gar nicht erst hin, wir schicken die Punkte einfach mit der Post nach Frankfurt. Dort ist für uns nichts zu holen. Zwar haben sich die Zeiten geändert, das kann aber auch in München passieren. Bananen sind zwar in München beliebt, aber Würstchen passen dann doch besser zum Bier.

Schaun mer mal!

Kovac wird bestimmt wieder in der Bundesliga auftauchen. Wenn nicht dann halt irgendwo in Europa.

“Viel Glück Niko, ach wärst Du doch am Main geblieben. Hier ging es Dir gut.”

 

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Eislaufbahn in der City geplant

 

 

 

Schlittschuhbahn in New York, unter dem Tannenbaum. So schön und romantisch wird die Bahn in Frankfurt wohl nicht sein, aber immerhin ein Anfang.

Wenigstens eine, wenn auch nur vorübergehende, vernünftige Nutzung für die leere nördliche Mainuferstrasse ist in Planung.

Südlich des Eisernen Stegs, in Höhe des Historischen Museums ist eine 30 Meter lange und 7.5 Meter breite Eisbahn geplant. Der Plan ist, daß die Eislaufbahn möglichst schon zum Weihnachtsmarkt stehen soll, der am 25. November beginnt. Schlittschuhe können dort geliehen werden. Laut Mark Gellert, Sprechcer des Planungsdezernats wird es die Bahn auf jeden Fall in diesem Winter geben.

Im nächsten Jahr wird die Eislaufbahn an einem anderen Platz sein, angeblich plant die Stadt bereits konkret die Anlage auf dem Roßmarkt einzurichten.

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Eintracht zieht den Bayern die Lederhosen aus

         

               SGE : Bayern 5 : 1

              “No more, No less”

Das könnte unter Umständen auf dem “Medialen Grabstein” des Bayerntrainers, Niko Kovac stehen, nachdem seine Mannschaft in Frankfurt regelrecht vorgeführt und zerlegt wurde.

Ob es so weit kommt ist heute, am Tag nach dem Spiel, noch nicht sicher und wird hoffentlich auch nicht geschehen. Kovac ist bestimmt nicht das gleiche Kaliber wie ein Pep Guardiola, aber er ist ein guter Trainer der aber seit Tag Eins in München mit dem Rücken zur Wand steht,  und versucht jeder Kugel aus dem Lauf eines internen Gegners auszuweichen. Die Mannschaft wars und nicht der Trainer.

Wir alle haben gestern in Frankfurt ein riesiges Spiel der Frankfurter Eintracht gesehen, Superlative wie großartig, außerirdisch oder ähnlich springen direkt ins Hirn und bestimmt in die Headlines der dem Fußball nahe stehenden Medien.

Beide Mannschaften begannen druckvoll und hatten auch beide Torchancen von Beginn an. Das Unglück für die Bajuwaren nahm seinen Lauf in der 10. Minute als Jerome Boateng die rote Karte sah und zum Duschen in die Kabine geschickt wurde.Er foulte Paciencia an der Strafraumgrenze und der Schiedsrichter der Partie, Markus Schmidt zeigte Boateng die rote Karte als Strafe für dessen Notbremse. Den fälligen Freistoß vergab Paciencia allerdings, auch im Nachschuss. In Unterzahl konnten die Lederhosen – Träger dem druckvollen und raffinierten Spiel der Frankfurt nichts entgegensetzen. Die Unterzahl mag den Frankfurtern gestern geholfen haben, aber daran lag es nicht.

Erst schoß Kostic in der 25. Minute das 1:0 und Sow folgte ihn dann von der rechten Seite zum 2:0. Abraham in der 49. Minute, Hinteregger in der 61. Minute und zum Schluß Paciencia in der 85. Minute erzielten die fünf Treffer der Frankfurter.

Lewandowsky gelang in der 37. Minute das zwischenzeitliche 2:1 mit einem tollen Tor, das war es dann allerdings für die Bayern. Sie bemühten sich zwar und hatten auch noch die eine oder andere Torchance, aber, die Laufbereitschaft der Lederhosen Fraktion ließ doch sehr stark zu wünschen übrig. Die Frankfurter spielten nicht nur filigraner, nein auch druckvoll und laufstark und waren ganz einfach besser als die Bayern

Die Münchner wurden regelrecht zerlegt, nicht nur von den fünft Torschützen, fasst hätte sich noch ein sechster Torschütze, nämlich Bas Dos in die Liste eingereiht, sondern von einer Mannschaft die den ihnen vorgegebenen Auftrag des Trainers Adi Hütter bedingungslos folgten und die Aufgabe komplett erfüllten. Nur eine kleine Anmerkung: die vielen Fehlpässe sollten einmal ernsthaft reduziert werden. Dann klappt es vielleicht auch mit höheren Zielen.

Der Mann des Spiels, der bescheidene Adi Hütter, konnte stolz auf seine Truppe sein und freute sich natürlich darüber die Bayern endlich einmal besiegt zu haben, nachdem er in der jüngsten Vergangenheit ähnlich schmerzhaft von diesen auf die Nase bekam.

Die Fans tobten, Bengalos wurden nicht gezündet sondern man schickte eine First Class Vorstellung in über 200 Länder dieser Welt, die diesem Spiel zusehen konnten. Eine Werbung für den Frankfurter Fußball der die Frage nicht aufkommen ließ: “Wer sind die Frankfurter Büffel und wo sind sie geblieben?”

Adi Hütter, Coach und Menschenfänger

Hütter im Kreise seiner Kollegen Bobic, Hübner und Ben Manga ließen den Weggang der Büffelherde vergessen, haben wir doch jetzt eine Truppe in der Hintermannschaft, im Mittelfeld und im Angriff, die sich im direkten Vergleich mit anderen Mannschaften der Bundesliga sehr positiv abhebt. Nur noch Leipzig hat solch eine stürmische Mannschaft und filigrane Einzelspieler zusammen.

Wenn Fredrik Rönnow weiterhin so sicher spielt wie momentan, wird sich möglcherweise die Frage stellen: “Wer ist Trapp”, der Mann mit Wohnung nahe dem Eiffelturm in Paris und einem riesigen Ego.

Gestern abend geschah dann doch noch etwas unerwartetes auf dem Bahnhof in Messel, mit Beteiligung von ungefähr 50 sogenannten Eintracht Fans. Die Rabauken erwarteten dort einen Zug mit Darmstadt Fans die aus Fürth kamen. Es flogen Flaschen und Steine und nur die Bundespolizei konnte schlimmeres verhindern. Ein Hubschrauber wurde eingesetzt um die fliehenden Schläger in Richtung Grube Messel zu verfolgen und um eventuell abgestellt Fluchtfahrzeuge zu identifizieren. Hoffentlich kann man diese Chaoten fassen, diese Kerle gehören in kein Fußballstadion. Dies ist kein rechtsfreier Raum und Angriffe auf Leib und Leben anderer Fans ist ein Verbrechen und die Kerle gehören in den Knast und nirgendwo anders hin.

 

 

 

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Besucher in Frankfurt aus aller Welt (August 2019)

Starker Sommer: Über 900.000 Übernachtungen im August

Von Januar bis August 2019 konnten insgesamt 4.057.176 Übernachtungsgäste (+ 4,5 %) gezählt werden, die 7.020.751 Übernachtungen (+5,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) in Frankfurt am Main generierten und dem Tourismusstandort einen deutlichen Zuwachs bescherten.

Der Monat August erzielte mit 904.937 Übernachtungen (- 0,6 %) gegenüber dem Vorjahreszeitraum) resultierend aus 523.370 Übernachtungsgästen (- 2,9 %) ein ähnlich starkes Ergebnis wie im letzten August. Die schwächer werdende IAA und dadurch bedingt weniger bereits im August anreisende Messeorganisatoren wirkten sich negativ auf das Ergebnis aus. Das macht deutlich, dass Frankfurt am Main, neben seiner starken Stellung als Geschäftsreisedestination, besonders als Städtereiseziel weiter massiv an Bedeutung gewinnt. Insgesamt wächst der inländische Markt (+ 6,7 %) stärker als der Auslandsmarkt (+ 3,5 %).

Die durchschnittliche Verweildauer stieg in den ersten sieben Monaten von 1,72 leicht auf 1,73 Tage an. Die Bettenauslastung lag bei 49 %, was einer Zimmerauslastung von ca. 67,5 % entspricht. Die Bettenanzahl stieg von 54.200 auf 59.314 (+ 8,6 %) und die der Beherbergungsbetriebe von 293 auf 308 (+ 15 Stück) an. Das Bettenangebot wächst damit aufgrund einer hohen Anzahl an Hoteleröffnungen aktuell stärker, als die Anzahl der Übernachtungsgäste.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf folgende Werte aufmerksam machen:

  • Der größte ausländische Markt USA wuchs um 6,8 % auf 455.881 Übernachtungen.
  • Auch die großen europäischen Auslandsmärkte lieferten gute Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum: Spanien (+ 12,6 %), Italien (+ 5,7 %), Großbritannien (+ 2 %) verlor trotz Wachstum seinen Platz als zweitgrößter Quellmarkt hinter den USA an China.
  • Wichtige Zukunftsmärkte zeigten weiterhin unterschiedliche Entwicklungen: Während die Arabischen Golfstaaten (- 11,4 %) weiter verloren, wuchsen Indien (+ 6,6 %), Brasilien (+ 20,3 %), Russland (+ 9,7 %) und Polen (+ 24,7 %) zeitgleich überdurchschnittlich.
  • Große Überseemärkte aus Asien wie China (- 1,6 %) und Korea (- 4,9 %) verzeichneten Verluste oder stagnierten wie Japan (+ 0,1 %) auf hohem Niveau.
  • Insgesamt wies der südosteuropäische Markt die größte Wachstumsdynamik auf: Bulgarien (+ 19,6 %), Kroatien (+ 36,7 %) und die Ukraine (+ 56,9 %).

© Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Gäste-undÜbernachtungszahlenAugust2019
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Eintracht ringt Standard Lüttich nieder – SGE-Lüttich 2:1

Die Eintracht nutzte ihre Chance und gewann gegen Lüttich 2:1. Damit steht die Eintracht jetzt auf Platz 2 der Tabelle und geht zuversichtlich in das schwere Rückspiel in Lüttich, in 2 Wochen. Ein Punktgewinn, womöglich ein Sieg, würde die K.O. Phase in der Europa League viel näher bringen.

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Hauptbahnhof Frankfurt wird sieben Stunden gesperrt

Frankfurter Hauptbahnhof

 

Unser riesiger Hauptbahnhof in Frankfurt wird am Samstag dem 26. Oktober für 7 Stunden in einen Dornröschenschlaf fallen.

Wo sonst im Minutentakt allerlei Züge rollen, Regional, Fernstrecken und ICE’s rollen ständig ein und wieder aus dem Bahnhof, wird es am Samstag gespenstig ruhig sein.

Zwischen 2.30 Uhr und 9.30 Uhr wird kein Zug den Bahnhof anfahren oder ihn verlassen.

Die Software mehrerer Stellwerke wird überholt und deswegen fällt der gesamte Zugverkehr aus. Dies geschieht in Vorbereitung auf die Inbetriebnahme der S-Bahn Strecke nach Gateway Gardens nahe dem Flughafen.

Damit wird der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für ICE Züge in Deutschland zeitweise lahm gelegt.

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SGE ringt die Werks Elf mit Entschlossenheit und Härte nieder

 

 

Drei Tore der Portugal Connection, (Paciencia und Dost) verdarben der Werks Elf aus Leverkusen den Sprung auf Platz eins der Bundesliga Tabelle.

Die Frankfurter kamen offensichtlich stark aus der Länderspielpause zurück und traten den Favoriten aus Leverkusen selbstbewußt und entschlossen entgegen.

Gonzalo Paciencia traf bereits in der 4. Minute zum 1:0 und erhöhte schon in der 16. Minute durch einen Foulelfmeter auf 2:0. Bas Dost setzte sich in der 80. Minute gegen 3 Verteidiger und den Torwart durch und schob den Ball zum 3:0 ins gegnerische Tor.

Zwischen Tor 1 und 3 sahen die Zuschauer dieses sehr guten Fußballspiels allerdings auch viele wütende Angriffe der Leverkusener auf das Tor von Eintracht Frankfurt, das mit Fredrik Rönnow, dem jungen Ersatztorwart aus Dänemark, hervorragend besetzt war. Alles was bei Leverkusen Rang und  Namen hat versuchte sich an Rönnow der aber jeden Ball parierte und einige sogar fest in seinen Händen hielt und nicht nur faustete.

FredrikRiis Rönnow

Der Blick in das Gesicht von Havertz, nach einem erfolglosen Torschuß, sprach Bände. Schiere Verzweiflung, daß die Pille nicht über die Linie wollte. Die Spieler der SGE bedankten sich nach dem Abpfiff entsprechend bei Rönnow.

Aber nicht genug mit dieser Extraleistung, die Mannschaft lieferte ein überragendes Spiel ab, das mit Abstand beste in diesem Jahr, sie spielte den Konkurrenten aus Leverkusen zeitweise nach allen Regeln der Kunst aus. Einen großen Anteil daran hatte wieder einmal der erstarkte Filip Kostic, der seinen Gegenspieler Weiser schwindelig spielte so daß dieser von seinem Trainer nach 30 Minuten vom Platz genommen wurde. Filip war ein klarer Gewinner dieses Spiels, zusammen mit seinem Torwart Fredrik und den beiden “Portugiesen” im Sturm.

Filip Kostic

Keiner der Frankfurter Recken schwächelte am Freitag im Waldstadion und die Leverkusener (Vizekusener) verzweifelten schier an der Frankfurter Mannschaftsleistung.

Chancen für Frankfurt ergaben sich im Minutentakt und es ist zu hoffen, daß die Mannschaft diese Leistung für das kommende Auswärtsspiel in Gladbach,  und natürlich auch für das Spiel gegen Lüttich am nächsten Donnerstag, konservieren kann.

Das Programm der Eintracht in der nahen Zukunft ist mehr als straff, erst Lüttich, dann in Gladbach und dann kommen die Bayern nach Frankfurt.

Viel Glück Eintracht. Ihr werdet es brauchen.

Weiter so!

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Unser neuer Weihnachtsbaum für den Römerberg ist gefunden

“Peter von Orb hat man ihn getauft. Die Bilderbuch Fichte aus Bad Orb für den Frankfurter Römerberg.Foto:Miksch

 

 

Es sieht ganz so aus als müßte er nicht nachträglich bearbeitet werden. Mit Ersatzästen oder anderen Korrekturen. Der Baum ist wunderschön in seiner Fülle und Form und er ist über 30 Meter hoch. Damit entspricht er den Vorgaben aus Frankfurt und die Orber sind glücklich, daß sie den richtigen Baum für unseren Römerberg, in diesem Jahr für uns haben.

Zwar ist der Stamm leicht schief aber das ist für die Spezialisten kein Problem. Das wird beim Aufstellen korrigiert. Man muß nur beim Fällen und dem Transport nach Frankfurt aufpassen, daß nichts mehr passiert und der tolle Baum intakt auf dem Römerberg eintrifft. Am 28. Oktober wird er in Bad Orb geschlagen und am 31. Oktober dann aufgestellt. Er wird mit 700 rot goldenen Schleifen geschmückt und soll nach seinem “Weihnachtsdienst” dann verarbeitet werden und nicht wie sonst üblich verbrannt werden. Vielleicht sollte die Stadt einmal etwas tiefer in den Nikolaus Sack greifen und eine bunte Lichterkette wie in New York spendieren. Die Besucher des Weihnachtsmarktes würden es danken.

Peter von Orb:

Aus der Spessartsagen-Sammlung Adalbert von Herrleins, stammt die Geschichte um den Räuber Peter von Orb, der im Dreißigjährigen Krieg  sein Unwesen trieb, von den Armen jedoch als eine Art lokaler Robin Hood verehrt wurde. Er wurde von der Obrigkeit gefangen genommen, im Wartturm auf dem Molkenberg eingesperrt und zum Hungertod verurteilt. Ein Fuchs, den der Protagonist gezähmt hatte und der seinen Herrn witterte, grub sich unter dem Turm zu ihm durch. Peter von Orb erweiterte den Gang und konnte fliehen. Er wurde nie mehr gesehen. Man fand aber den Fuchs, der ihn befreit hatte. Er wurde erschlagen und in dem Gang begraben, den er zur Befreiung seines Herrn gegraben hatte. Auf die Öffnung legte man einen schweren Stein, der Fuchsstein genannt wird und am Fuße des Wartturms zu sehen ist.

Vor einer Bank im Ortszentrum steht eine Bronzeplastik von Hans Prasch,

Hans Prasch schuf dieses Werk: Peter von Orb und sein Fuchs. Jetzt bewacht er in der Weihnachtszeit unser Rathaus

die Peter von Orb und seinen Fuchs darstellt. Nach eigenen Angaben der Stadt Bad Orb sei dies womöglich die einzige Skulptur eines Räubers, der eine Bank „bewacht“.

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Eintracht Fans stürzen die Mannschaft in die Leere

 

 

Jetzt ist es wieder passiert, und jeder hat gewußt es wird passieren, und so geschah es dann auch. Die UEFA hat der Eintracht zwei Auswärtsspiele ohne eigenen Anhang verpaßt und so muß die Mannschaft in Lüttich und in London ohne eigenen Anhang zum Rückspiel antreten.

Die Fans haben der Mannschaft in Portugal mit Ihrem unerbittlich beschissenen Auftritt maßlos geschadet. Nicht nur durch verbale Schmähungen, das ist ja “normal”, nein es mußten auch Sitzschalen und Fäuste fliegen.

Die Fans waren gewarnt und tappten doch in diese Falle. Weshalb der Verein für diese Idioten auch noch Sonderflüge arrangiert ist und bleibt ein Rätsel. Man hört die Verantwortlichen nur reden und reden und bedauern. Taten folgten bisher noch nicht.

Frankfurt ist drauf und dran wieder in alte Rituale zu verfallen und sich überall unbeliebt zu machen.

Klar es waren nur wenige der mitgereisten Fans, aber die hätte man vorher ausrangieren können und Ihnen keine internationale Bühne für ihre Pöbeleien zu bieten.

Es wird Zeit, daß der Verein etwas gegen diese Hooligans unternimmt und sie nicht noch weiterhin gewähren läßt. Sonst läuft man Gefahr auch noch die Bühne für Radikalismus zu bereiten.

Herr Fischer, bitten tun Sie etwas dagegen.

So oder ähnlich ging es zu beim Eintracht Spiel in Portugal

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