Unser neuer Weihnachtsbaum für den Römerberg ist gefunden

“Peter von Orb hat man ihn getauft. Die Bilderbuch Fichte aus Bad Orb für den Frankfurter Römerberg.Foto:Miksch

 

 

Es sieht ganz so aus als müßte er nicht nachträglich bearbeitet werden. Mit Ersatzästen oder anderen Korrekturen. Der Baum ist wunderschön in seiner Fülle und Form und er ist über 30 Meter hoch. Damit entspricht er den Vorgaben aus Frankfurt und die Orber sind glücklich, daß sie den richtigen Baum für unseren Römerberg, in diesem Jahr für uns haben.

Zwar ist der Stamm leicht schief aber das ist für die Spezialisten kein Problem. Das wird beim Aufstellen korrigiert. Man muß nur beim Fällen und dem Transport nach Frankfurt aufpassen, daß nichts mehr passiert und der tolle Baum intakt auf dem Römerberg eintrifft. Am 28. Oktober wird er in Bad Orb geschlagen und am 31. Oktober dann aufgestellt. Er wird mit 700 rot goldenen Schleifen geschmückt und soll nach seinem “Weihnachtsdienst” dann verarbeitet werden und nicht wie sonst üblich verbrannt werden. Vielleicht sollte die Stadt einmal etwas tiefer in den Nikolaus Sack greifen und eine bunte Lichterkette wie in New York spendieren. Die Besucher des Weihnachtsmarktes würden es danken.

Peter von Orb:

Aus der Spessartsagen-Sammlung Adalbert von Herrleins, stammt die Geschichte um den Räuber Peter von Orb, der im Dreißigjährigen Krieg  sein Unwesen trieb, von den Armen jedoch als eine Art lokaler Robin Hood verehrt wurde. Er wurde von der Obrigkeit gefangen genommen, im Wartturm auf dem Molkenberg eingesperrt und zum Hungertod verurteilt. Ein Fuchs, den der Protagonist gezähmt hatte und der seinen Herrn witterte, grub sich unter dem Turm zu ihm durch. Peter von Orb erweiterte den Gang und konnte fliehen. Er wurde nie mehr gesehen. Man fand aber den Fuchs, der ihn befreit hatte. Er wurde erschlagen und in dem Gang begraben, den er zur Befreiung seines Herrn gegraben hatte. Auf die Öffnung legte man einen schweren Stein, der Fuchsstein genannt wird und am Fuße des Wartturms zu sehen ist.

Vor einer Bank im Ortszentrum steht eine Bronzeplastik von Hans Prasch,

Hans Prasch schuf dieses Werk: Peter von Orb und sein Fuchs. Jetzt bewacht er in der Weihnachtszeit unser Rathaus

die Peter von Orb und seinen Fuchs darstellt. Nach eigenen Angaben der Stadt Bad Orb sei dies womöglich die einzige Skulptur eines Räubers, der eine Bank „bewacht“.

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Eintracht Fans stürzen die Mannschaft in die Leere

 

 

Jetzt ist es wieder passiert, und jeder hat gewußt es wird passieren, und so geschah es dann auch. Die UEFA hat der Eintracht zwei Auswärtsspiele ohne eigenen Anhang verpaßt und so muß die Mannschaft in Lüttich und in London ohne eigenen Anhang zum Rückspiel antreten.

Die Fans haben der Mannschaft in Portugal mit Ihrem unerbittlich beschissenen Auftritt maßlos geschadet. Nicht nur durch verbale Schmähungen, das ist ja “normal”, nein es mußten auch Sitzschalen und Fäuste fliegen.

Die Fans waren gewarnt und tappten doch in diese Falle. Weshalb der Verein für diese Idioten auch noch Sonderflüge arrangiert ist und bleibt ein Rätsel. Man hört die Verantwortlichen nur reden und reden und bedauern. Taten folgten bisher noch nicht.

Frankfurt ist drauf und dran wieder in alte Rituale zu verfallen und sich überall unbeliebt zu machen.

Klar es waren nur wenige der mitgereisten Fans, aber die hätte man vorher ausrangieren können und Ihnen keine internationale Bühne für ihre Pöbeleien zu bieten.

Es wird Zeit, daß der Verein etwas gegen diese Hooligans unternimmt und sie nicht noch weiterhin gewähren läßt. Sonst läuft man Gefahr auch noch die Bühne für Radikalismus zu bereiten.

Herr Fischer, bitten tun Sie etwas dagegen.

So oder ähnlich ging es zu beim Eintracht Spiel in Portugal

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Die erste kommerzielle Straßenbahn des Kaiserreiches

 

Historischer Triebwagen der Frankfurt – Offenbacher Trammbahngesellschaft von 1884

1884 nahm die Frankfurt-Offenbacher Trambahngesellschaft eine elektrisch angetriebene Straßenbahn in Betrieb. Zwar gab es für den innerstädtischen Verkehr bereits die Pferdebahn und die Droschken, doch die Elektro-Tram fuhr etwa dreimal so schnell.

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Frankfurt ist Welthauptstadt der Datenströme

An unserer City geht nichts vorbei. Frankfurt ist die Hauptstadt der Datenströme. Ohne Frankfurt geht im Internet nichts.

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Der Eiserne Steg ist 150 Jahr alt – Stahlhart und sexy über den Main

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Eintracht Frankfurt siegt mit 1:2 bei den “Eisernen”, Union Berlin

 

 

Frankfurt hat endlich wieder auswärts gesiegt, seit April wartete man darauf, und die Mannschaft festigte Ihren Anspruch auf einen vorderen Tabellenplatz.

Obwohl der Aufsteiger aus Berlin stark begann und die Eintracht unter Druck setzte, konnte sich die Truppe vom Main in Berlin durchsetzen und mit einem Tor Vorsprung gewinnen.

Das erste Tor erzielte Bas Dost, der einen Abpraller eiskalt im Tor versenkte und damit zeigte, dass er immer für eine Tor gut ist.

Das zweite Tor erzielte Andre Silva mit einem wunderschönen Kopfball nach einem tollen Spielzug über Kostic.

Berlin legte kurz vor dem Ende durch Ujah noch einmal nach, konnte aber dem sicheren Sieg der Frankfurter nichts entgegensetzen.

Leider verletzte sich Makoto Hasebe am Kopf als er mit seinem eigen Torwart, Kevin Trapp, zusammen prallte. Hasebe fällt für die nächsten Spiele aus um sicher zu stellen, daß er keine ernsthafte Verletzung am Kopf erlitt. Er war kurzfristig ohnmächtig.

Am kommenden Donnerstag müssen die Frankfurter in Portugal zu Ihrem zweiten Gruppenspiel in der Europa League antreten. Hoffentlich ist wenigstens Seppl Rohde wieder fit. In der Bundesliga kommt Werder Bremen am Wochenende nach Frankfurt. Serviert wird Fischsuppe mit Frankfurter Würstchen. Hoffentlich mehr Wurst als Suppe.

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150 Jahre alt und noch so sexy – der Eiserne Steg, Brücke und Galerie für Liebesschlösser

 

 

 

Der Eiserne Steg über dem zugefrorenen Main im Januar 1914

 

 

 

 

 

Am 29. August 1869 wurde der Eiserne Steg eingeweiht. Nach nur einem Jahr Bauzeit entstand dieser bei allen Frankfurtern, und Besuchern so beliebte Fußweg über den Main.

Die Stadt wuchs bereits im 19. Jahrhundert sehr stark und die Bürger verlangten eine weitere Brücke über den Main, um schneller nach Sachsenhausen und zurück, zu kommen. Wie auch heute üblich war der Magistrat nicht geneigt die Gelder freizugeben um den Steg über den Main zu bauen, deshalb nahmen beherzte Bürger die Sache selbst in die Hand und gründeten eine “Actiengesellschaft zur Errichtung einer Eisernen Brücke am Fahrtor”. Die Anteilsscheine wurden mit 5 Prozent verzinst. Innerhalb kurzer Zeit, waren mehr als die zum Baubeginn veranschlagten 120.000 Gulden, heute ungefähr1.94 Milllionen Euro, eingesammelt, so dass im selben Monat noch mit dem Bau begonnen, und die fertige Brücke bereits im Jahr darauf am 29. September 1869 eingeweiht werden konnte. Die Kosten für den Brückenbau wurden durch eine Brückenmaut von einem Kreuzer gedeckt. Die neue Brücke wurde so gut von den Frankfurtern angenommen, dass bereits im ersten Vierteljahr 260.788 Nutzer gezählt wurden. Und das obwohl Frankfurt damals nur 78.000 Einwohner zählte.

Heute ist die Brücke nicht nur bei Spaziergängern, mit dem großartigen Skyline Blick, beliebt, sondern Verliebte bringen dort sogenannte Liebesschlösser an, beobachten Feuerwerke und andere Mainfestivitäten und auch Besucher überqueren gerne den Fluß zu Fuß.

Wie auch alle anderen Brücken in Frankfurt sprengte die Deutsche Wehrmacht den Eisernen Steg 1945 um den Amerikanern die Überquerung des Mains zu erschweren. 1946 wurde der Eiserne Steg für 220.000 Reichsmark wieder errichtet.

1993 wurde die Brücke grundlegend saniert. Jetzt verfügt sie auch über zwei Aufzüge und ist für Rollstühle  und Kinderwagen ohne Schwierigkeiten passierbar. Die Brücke hat nun eine Brückendurchfahrtshöhe von 6,50 m für die Mainschiffahrt.

Zu ihrem Geburtstag wurde die Brücke farbig illuminiert. Der Eiserne Steg ist ein großartiges Beispiel für die Initiative der Frankfurter Bürger als der Magistrat wie angewachsen auf seinen Geldsäcken hockte

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IAA in Frankfurt – Der MOB tobt mit Schaum vor dem Mund gegen Autos und speziell SUV’s

SUV in der City

 

Was ist los in Frankfurt? Rund um die IAA tobt der Mob und macht Stimmung gegen Autos, ganz speziell gegen  die sogenannten SUV’s, Offroader mit “Bequemerlebnis” für Senioren. Wie sagte eine ältere Dame im Interview mit der Tagesschau: “Man sitzt hoch und sieht alles, sitzt bequem und kann leicht ein und aussteigen”.

Es werden Straßenblockaden aufgerufen, der Oberbürgermeister wird angeblich von der Rednerliste bei der Eröffnung der IAA gestrichen, obwohl er als Redner gar nicht geplant war. Es werden die SUV’s verteufelt und man will sie aus den Städten verbannen. Auch spricht man von der Verlegung der IAA, weg von Frankfurt. Was hat das mit Frankfurt zu tun? Die Deutschen sind überall in Deutschland, mit und ohne Schaum auf der Oberlippe.

Ja es war schrecklich, dieser Unfall in Berlin mit Verletzten und 4 Toten Mitbürgern, aber ist das die Schuld des Autos? Ob SUV oder Limousine oder Motorrad oder Roller. Es kommt immer auf die Fahrer an. Ob diese vernünftig fahren, sich an die Verkehrsregeln halten oder wie Rambos über unser Straßennetz kreuzen. Es braucht keinen SUV um einen Fußgänger zu verletzen oder gar zu töten. Das geht auch mit einer “Ente” aus Frankreich.

Deshalb gegen SUV’s zu stänkern gehört und paßt nun eher in den Schlachtplan der Autohasser und “Feinstaub Gegner”. Die versuchen jetzt die allgemeine Meinung zu instrumentalisieren nachdem bereits alle Dieselfahrer nur noch mit schlechtem Gewissen den Zündschlüssel drehen und die großen Autohersteller sich nicht mehr getrauen auf der IAA auszustellen.

Am liebsten würden diese Typen alle Mitbürger “Greta – isieren” und mit dem Segelboot zur Arbeit fahren. Oder im Winter mit dem Schlittenhund.

Greta Thunberg

Die Politik spricht auch nur noch vom Klimaschutz und wie wir die Welt retten sollten oder (nicht) können.

Sollen Sie doch einmal das tun was wir wirklich wollen und brauchen. Sie sollen Wohnungen bauen, den Weg dahin mit einfachen Baugesetzen und Vorschriften ebnen und uns eine vernünftige Rente zahlen. Dann können wir auch die Miete zahlen und uns ein umweltfreundliches Auto leisten.

Sollen doch die großmäuligen Amis oder die Russenmafia,  oder die Chinesen die Welt retten. Die verpesten ja auch die Luft am allermeisten rund um den Globus und produzieren den meisten Müll und Plastik.

Ich brauche kein Elektroauto sondern will meinen Motor brummen hören. Den teuren Elektroschlitten sollen die Hersteller oder die Grünen sich wohin schieben wo es recht dunkel ist und müffelt. Nach Feinstaub natürlich, was habt Ihr denn gedacht!

Solange die Frage der Batterien, die Aufladung und Reichweite, und nicht zuletzt der Preis nicht geklärt sind brauchen wir die Dinger nicht.

Wir haben eine gutgehende Automobilindustrie und wenn wir die kaputt machen dann bleibt uns nur noch der Tretroller oder die eigenen Treter. Dann sind wir pleite in Deutschland und brauchen selbst Hilfe. Die wird uns allerdings keiner gewähren, uns den Besserwissern aus Deutschland die die Welt Jahrzehnte mit unserem Schrott beliefert hat und auf deren Kosten gelebt hat.

Beispiel Nato. Erst genießen wir viele, viele Jahre Schutz unter dem Schirm der Amis und der Nato und dann drücken wir uns um die vereinbarten Kosten für unsere Sicherheit. Lieber wollen wir die Welt retten und unsere Autoindustrie kaputt machen. Trump ist nicht genug, wir müssen noch helfen. Wenn BMW, VW und Mercedes einmal kaputt sind dann können die Amis, die Briten und Japaner wieder produzieren und nach Deutschland exportieren. Hoffentlich haben wir dann noch genug Kohle um die Autos zu bezahlen. Ja die Kohle. Auch die Braunkohle wollen Sie uns noch nehmen, Steinkohle importieren wir ja schon aus Australien. Was hat das alles mit Umweltpolitik zu tun?

Wir sollten uns nicht von allen Gruppen instrumentalisieren lassen sonder uns auf die Grundwerte der Entwicklung, Produktion und dem Handel konzentrieren. Dann klappt es auch mit der Kultur denn es ist genug Geld da und wir können uns diese dann wieder leisten.

Wischt Euch den Schaum vom Mund und geht wieder an die Arbeit.

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Andre Silva kommt heute zur Eintracht

 

Der Nationalspieler aus Portugal, Andre Silva, kommt heute aus Mailand zur Eintracht. Ein Tauschgeschäft zwischen der SGE und dem AC Milano hat dies möglich gemacht. Ante Rebic flog gestern noch nach Mailand und Andre Silva kommt heute nach Frankfurt.

Hier wird er zusammen mit Gonzalo Paciencia und dem Holländer Bas Dost die neue Büffelherde der Eintracht bilden. Paciencia ist ebenfalls Portugiese und Dos wird nach seiner Zeit in Lissabon die Sprache wohl auch perfekt beherrschen.

Damit hat die Eintracht ihre Büffelherde vom Balkan in eine aus Portugal ausgetauscht.

Jetzt kann es richtig los gehen in der Bundesliga und in der Euro League.

 

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Das Waldstadion bebt —– Die Eintracht lebt —– SGE:RCS 3:0

 

Das Rückspiel der Eintracht gegen Racing Straßburg wurde von der Eintracht mit 3:0 gewonnen und der Sieg hätte noch höher ausfallen können. Kostic brachte noch einen Latten/Pfostenkracher  an, der Ball sprang allerdings zurück ins Feld.

Die Fans, wie immer ausverkauft, sahen ein begeisterndes Fußballspiel und eine entfesselte Eintracht Frankfurt. Rebic war von Anfang an ebenfalls mit Begeisterung dabei und zeigte allen zu was er auf dem Rasen fähig ist. Bis er das Spielfeld wegen eines Fouls am Straßburger Torwart mit Rot vom Spielfeld verwiesen wurde. Der Ball war noch frei und Rebic versuchte ihn mit der Fußspitze zu erreichen. Dabei touchierte er den Torwart leicht, der wälzte sich wie schwer verletzt am Boden um den Schiedsrichter aus Israel zu beeindrucken. Das gelang und Rebic flog vom Platz. Die Proteste von Hasebe brachten diesem nur eine gelbe Karte ein. Eine Verwarnung für Rebic wäre angebracht gewesen, doch der schwache Schiri hatte das Geschehen nicht im Griff.

Das 1:0 fiel schon in der ersten Halbzeit durch ein Eigentor, der Abwehrspieler, Mitrovic, lenkte den Ball in seiner Not ins Tor, Kamada stand hinter ihm auch einschußbereit. Das war in der 26. Minute.

Als die Mannschaften zur Halbzeit in die Kabinen gingen gab es eine große Rangelei und die eine oder andre Faust flog Richtung Gegner. Der Straßburger Trainer soll auch kräftig mitgemischt haben.

Das 2:0 fiel in der 60. Minute durch einen “Wunderfreistoß” von Kostic in das linke Lattenkreuz. Die Fans tobten, hatte die Eintracht doch Ihr Wunschergebnis erreicht. Aber nur 6 Minuten später schlug Da Costa zu und erzielte ebenfalls ein wunderschönes Tor nach einer Flanke von Kamada mit einem tollen Direktschuß.

Doch schon in der 55. Minute stellt der Schiri wieder Parität in der Mannschaftsstärke her, als er Lienard (RCS) vom Platz schickte nachdem der Dominik Kohr ins Gesicht schlug.

Das Spiel war jetzt recht offen und beide Mannschaften hatten die Möglichkeit zu einem Treffer, nutzten diese aber nicht.

Bas Dost, unter den Zuschauern sitzend, konnte eine wirklich begeisternde Leistung seiner neuen Mitspieler bewundern und sich geistig in das Team einfügen, damit es gegen Fortuna Düsseldorf am Wochenende auch klappt.

Die Eintracht hat jetzt die Gruppenphase der Euroleague erreicht und trifft dort auf Arsenal London, Standard Lüttich und Setobal aus Portugal.

Ein tolles Spiel, am 19. September geht es schon wieder weiter in Europa, der Gegner wird noch heute ausgelost.

Ob Ante Rebic Frankfurt verläßt ist noch immer nicht bekannt, so wie er sich nach dem Spiel mit seinen Kameraden den Fans in der Kurve präsentierte, sieht es nicht so aus, Fredi Bobic allerdings ließ die Frage unbeantwortet.

Weiter so!

 

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